Ich habe gemerkt, dass ich schon sehr lange nichts mehr über Astrologie geschrieben haben. Es ist aber wichtig, sich immer wieder mal mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Astrologen hören ja leider nicht auf, den Menschen einzureden, man könne anhand der Bewegung der Himmelskörper die Welt verstehen und die Zukunft vorhersagen (nach ausreichender Bezahlung versteht…
“Der Bart ist beim Menschen ein auffallendes sexuell dimorphes Androgen-abhängiges sekundäres sexuelles Merkmal.” Ich mag meinen Bart. Es mag Gewöhnung sein, aber ich finde es außerdem praktisch, nicht jeden Tag das gesamte Kinn rasieren zu müssen. Darüber hinaus mache ich mir wahrscheinlich sehr selten Gedanken darüber, warum ich ihn trage … oder warum Männer überhaupt…
Scienceblogs Podcast: HIV-Forschung, Journalismus und Religion
Die Themen heute: Forschung am Botenstoff Chemokin gibt Hoffnung auf neue Ansätze, HIV zu bekämpfen. Ausserdem das Leiden des Wissenschaftsbloggers und eine persönliche Sicht auf Religion und Abgerlaube.
Der letzten Beitrag zu den künstlichen neuronalen Netzen hat sich mit dem Aufbau und der Strukturierung derartiger Netze beschäftigt. Wir haben gesehen, dass ein typisches Netz über eine Eingabeschicht (die manchmal als separate Schicht von Neuronen, manchmal auch einfach als reine Synapsen-Schicht aufgefasst wird), eine Ausgabeschicht und dazwischenliegenden verdeckten Schichten besteht. Eine zu verarbeitende Eingabe…
Der ehemalige US-Finanzminister Robert Rubin hat sich ein paar Gedanken zur Eurokrise gemacht, die seiner Ansicht nach das Zeug hat, Probleme für die Weltwirtschaft zu generieren. Und eines der größten Probleme sei, dass die politische Führung mit der Entwicklung einfach nicht Schritt halten kann (“to be behind the curve” = hinterher hinken):
Wie man mit Statistik künstliche Aufregung inszeniert
Am 22. April ist die Erde mit einem Asteroiden zusammengestoßen. Es war nur ein kleines Objekt, nur drei bis vier Meter groß und nur knapp 70 Tonnen schwer. Solche Himmelskörper brechen (sofern sie nicht aus Eisen bestehen, was aber sehr selten vorkommt) in der Atmosphäre auseinander und verglühen. Das passiert explosiv, es gibt einen lauten…
Am Montag habe ich darüber geschrieben, wie man den Venustransit am 6. Juni am besten beobachtet. Um ihn zu sehen, muss man zur Sonne schauen. Und das ist gefährlich. Das habe ich gerade eindrucksvoll selbst erlebt.
Man kennt das ja. Wenn man so richtig viel gegessen hat, dann hat man danach keine Lust mehr, irgendwas zu tun. Interessanterweise ist es bei den Galaxien so ähnlich.
Wenn das Wort “Big” als Adjektiv in der politischen Diskussion auftaucht, meint es selten etwas Gutes: Big Brother, Big Oil, Big Government, Big Business – all dies beschreibt Konzepte, die uns etwas kleiner meist lieber wären. Als also das MIT heute ankündigte, dass dank großzügiger (und keineswegs uneingennütziger) Förderung durch den Chiphersteller Intel ein neues…
Ich lese gerade in der aktuellen Ausgabe von nature, dass kein/e Wissenschaftler/in mehr Publikationen veröffentlicht hat als Y. Wang – 3926 allein im Jahr 2011. Wie bitte, mehr als zehn Artikel pro Kalendertag? Das Problem ist halt, dass Y. Wang nicht ein/e Wissenschaftler/in ist, sondern dass der Nachname Wang, kombiniert mit einem Vornamen, der mit…
Ja, genau, ich rede vom modus antiperistalticus. Denn anders als zum Kotzen konnte ich diesen Videoclip nicht empfinden. (Und nein, entgegen meiner Gewohnheiten werde ich den Clip hier nicht einbetten – dazu ist er mir zu unerträglich. Statt dessen habe ich den Link angeboten; ein bisschen mehr Hintergrund gibt es hier und hier.)
Mit dieser Frage beschäftigen sich gleich mehrere Fachleute der US-Publikation Foreign Affairs. Darunter der ehemalige syrische Brigadegeneral Akil Hashem, der frühere Staatssekretär im US-Außenministerium Richard A. Murphy und Daniel Byman, Professor an der Georgetown University in Washington, DC.
Im Februar habe ich darüber geschrieben, wie ich Wissenschaftler wurde. Auslöser für diesen Artikel war ein Text von Kevin Zelnio, der seine eigene Geschichte erzählt hat. Daraus entstand eine “I am science”-Welle, in der verschiedenste Leute die verschiedenen Wege vorgestellt haben, die sie zur Wissenschaft brachten. Und sie sind wirklich sehr unterschiedlich. Das sieht man…
Dieser Roman behandelt den Venustransit (natürlich nicht den aktuellen), aber eben als Roman, nicht als Sachbuch. Florian hat nebenan schon ausgiebig über die wissenschaftlichen Hintergründe berichtet, daher verweise ich jetzt nur auf ihn. Ich war schon immer ein begeisterter Leser von solchen Romanen, sei es eine Reise-Tieratlas, oder auch ein gar nicht so unwahrscheinlicher Virenanschlag;…



