Häufig bin ich wenn ich meine Einträge schreibe, mit einem Sprachproblem konfrontiert. Die meisten meiner Quellen sind Englisch. Die besten Zitate und Clips sind in der Sprache Shakespeares und häufig schwer und/oder nur mit viel Arbeit übersetzbar.
…kein Blauwal. Auch die Ameise kann, im Vergleich zum Körpergewicht, enorm viel tragen. Aber definitiv die meiste Kraft hat…
Der Arzt und Molekularbiologe Peter Courtland Agre erhielt 2003 den Nobelpreis für Chemie zusammen mit Roderick Mackinnon, für Entdeckungen bezüglich der Kanäle in Zellmembranen: die Entdeckung von Wasserkanälen.
In einer Studie in Nature Neuroscience hat John-Dylan Haynes vom Berliner Bernstein Center for Computational Neuroscience nachgewiesen, dass Entscheidungen für das Knöpfchendrücken im Kernspintomografen (MRT) nicht ganz “frei” geschehen und sich in 60 Prozent aller Fälle vorhersagen lassen.
Heute bin ich via BoingBoing über diesen Blogeintrag gestolpert, ein Eintrag mit dem Titel The Devil’s Advocay
Da haben die bildgewaltigen Neurowissenschaftler einmal mehr einen klaren Vorteil gegenüber den visuell unterversorgten Sozialwissenschaftlern: McCabe und Castel haben in der letzten Ausgabe von Cognition festgestellt, dass wissenschaftliche Artikel, die mit einem Gehirnscan illustriert waren, glaubwürdiger wirkten als Artikel ohne Bild oder nur mit einfachen Infografiken. Dieser Zusammenhang, so die Forscher, gilt ganz unabhängig von…
In den USA hat ein Team von 100 Ärzten sechs Nieren gleichzeitig transplantiert. Neben der medizinischen Rekordleistung ist noch was anderes Interessant. Das Beispiel illustriert nämlich ausgezeichnet wie ein Akteur vor und nach einem Ereignis seine Strategie optimiert.
Der theoretische Physiker Alexei Abrikosov erhielt 2003 den Nobelpreis für Physik zusammen mit Vitali Ginzburg und Anthony J. Leggett, für bahnbrechende Arbeiten in der Theorie über Supraleiter und Supraflüssigkeiten.
“Gerade alte Menschen kommen mit der Eingabe der PIN nicht zurecht.” sagt der Lungenfacharzt Eckehard Meissner in der aktuellen Ausgabe des Spiegels.
Die Preise für Grundnahrungsmittel steigen zur Zeit auf ein Niveau, das viele Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern nicht mehr bezahlen können. Als Ursachen werden gern veränderte Ernährungsgewohnheiten, schlechte Ernten durch den Klimawandel und der hohe Ölpreis gehandelt. Aber das ist höchstens die halbe Wahrheit. Eine internationale Arbeitsgruppe hunderter Wissenschaftler nennt noch ganz andere Gründe.
Ist das Betrachten von Grausamkeiten selbst eine Grausamkeit? fragt Linda Hentschel in der Einleitung des von ihr herausgegebenen Bandes. Der Kunsthistoriker Horst Bredekamp rief einst zum Bild-Boykott auf. Wenn das Töten eines Menschen den Zweck hat, seinen Tod zum Bild werden zu lassen, dann ist das Betrachten dieses Bildes unabdingbarer Akt der Beteiligung. Dann würde…
Zu allererst mal will ich Euch mal sagen, was wir da eigentlich machen: 16 Teilnehmer sitzen in einem Halbreis um einen Beamer, vor dem ein Wissenschaftler aus dem Bereich Nanomedizin steht. Ein Chemiker, Ein Biologe, Ein Physiker…
Das TV-Programm des ZDF finde ich langweilig, aber seinem Lebenszeitrechner will ich gerne glauben.
Gestern sah ich in eine Bühneninszenierung eines meiner liebsten Stücke der Literatur: Das Gilgamesh Epos. Gespielt wurde eine Adaption durch ein Marionettentheater.



