Mal wieder geht es um sehr tolle Bilder, die einen gewissen künstlerischen Einfluß nicht von sich weisen können.
“Stirn, Mund, Nase, Augen, Kinn – das ist so einfach und doch so viel”. Das Museum Ludwig zeigt vom 15. März bis zum 15. Juni 2008 die Ausstellung Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienportraits. Fotos: Museum Ludwig
In China gibt es – wenig überraschend – auch Fast Food. Neuerdings sogar hundertprozentig am chinesisches Geschmack orientiert. Aber weil es von einer US-amerikanischen Kette vertrieben wird, findet “Spiegel Online” das ganz schlimm.
Bastelanleitungen, um Flächen aus flachen Stücken zusammenzusetzen.
Ich muss zugeben, dass ich meine Studenten manchmal gerne ärgere. Natürlich auf die nette Art und nur um sie zum Nachdenken zu bewegen. In der Statistik beispielsweise mit dem vielfach bekannten “Ziegenproblem”. Oder mit dem “mathematischen Beweis” für die unsinnige Gleichung 4 = 3.
Bücher, Bücher und nochmals Bücher.
Endlich mal ein Gadget, das die Welt tatsächlich braucht…
Nicht angucken, wenn man etwas schwache Nerven hat, gleich essen möchte und einem schnell der Appetit vergeht! Der Künstler möchte mit diesem Film den Menschen aus einer anderen Perspektive zeigen. “I want to portray human beings as a kind of organic living being, that’s what they are actually, an organism,”
Glückwunsch, altes Haus.
Nachdem ich im letzten Eintrag zwei Seiten mit kritischen Inhalten zur gängigen Meinung über die Klimaerwärmung erwähnt habe, versuche ich hier, mich kritisch mit der Frage zu beschäftigen, was passieren würde, wenn man tatsächlich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verdoppelte.
Eine neue Impfstrategie gegen Bluthochdruck könnte tägliches Medikamente schlucken überflüssig machen. Interessant ist dabei vor allem das Prinzip, das hinter der Impfung steckt.
Gestern berichtet der britische Guardian vom Verbot einer Werbung für Shampoo. In dieser TV Werbung sieht man leicht bekleidete Damen
Was ist eigentlich Fluxus? Und was macht Yoko Ono, wenn man sie nicht ausschließlich als Ehefrau des Ex-Beatles John Lennon betrachtet.
“Es gibt eine Verbindung von Fachzeitschriften zu Muckibuden”



