Gut, danke der Nachfrage. Und ja: Mich gibt’s noch. Ziemlich still war es hier in den vergangenen Wochen, und daran wird sich wohl vorerst auch nichts ändern – mit Absicht. Ein paar Worte zu den Gründen.

Wer gestern Abend das Live-Blog von Ludmila oder der Live-Stream der europäischen Raumfahrtagentur ESA verfolgt hat, der weiß, dass der nahe Vorbeiflug der Raumsonde Rosetta am Asteroiden Lutetia äußerst erfolgreich gelaufen ist. Die Bilder sind fantastisch geworden:

Es ist eigentlich viel zu heiß zum Bloggen. Und viel zu heiß, um sich aufzuregen. Aber diese Meldung im Standard hat mich dann doch etwas geärgert.

Bei der Hitze heute kann man sich entweder in klimatisierten Gebäuden aufhalten und einer Raumsonde dabei zusehen, wie sie einem Asteroiden begegnet. Oder man schaut sich ein paar coole optische Täuschungen an. Zum Beispiel so eine:

Um ca. 17 Uhr geht es hier los. Live vom Satellitenkontrollzentrum der ESA in Darmstadt (ESOC)

Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen des Rosetta Radio-Science Teams vor dem großen Rendezvous heute abend.

Vergesst Paul den Kraken! (Vorher könnt ihr aber noch diesen interessanten Artikel lesen) Lang lebe Cthulhu! Aber wenn schon überall in den Medien über Tintenfische geredet wird, dann ist es auch mal Zeit, Cthulhu wieder ins Gespräch zu bringen. Und ich habe wieder mal die Gelegenheit, das wunderschöne Lied “Hey there Cthulhu” von Eben Brooks…

Das heutige Musikvideo ist gleichzeitig mit der Ankündigung verbunden, dass ich morgen aus dem Satellitenkontrollzentrum der ESA (ESOC) live vom Vorbeiflug der Sonde Rosetta an dem Asteroiden Lutetia berichten werde.

Morgen Abend, um 18:10 MESZ findet einer der astronomischen Höhepunkte des Jahres 2010 statt: die Raumsonde Rosetta wird in nur 3200 Kilometer Entfernung am Asteroiden Lutetia vorbeifliegen. Rosetta ist schon ein ganzes Stück im All unterwegs. Gestartet ist sie 2004 und ihr eigentliches Ziel hat sie noch lange nicht erreicht: erst 2014 wird sie beim…

Der Marsmond Phobos war hier und drüben bei Florian ein paarmal Thema. Insbesondere berichtete ich hier über unsere Vorbeiflüge an Phobos, mit dem wir hier und auch in Brüssel versuchen den Mond zu “wiegen” und vielleicht sogar in sein Inneres zu sehen. Wobei ein bisschen ins Innere schauen, können wir schon jetzt.