Und wohin diesmal? Auch heute dürft ihr wieder raten, wenn ihr Lust habt. (Danach ist die Reisezeit aber zum Glück vorbei und ich komme mal wieder zum Forschen – ist auch gut so, denn ich habe gerade einige spannende Dinge am Köcheln…)

Ich muss mich gerade mal wieder aufregen. Von meiner Krankenkasse bekomme ich ja immer das schöne Heft TK aktuell. Die aktuelle Ausgabe befasst sich unter anderem mit Schwerelosigkeit und verzapft dabei absoluten Blödsinn.

Physikerinnen1 sind für Außenstehende manchmal schwer zu verstehen. Licht wird beispielsweise je nach Bedarf mal als Lichtstrahl, mal als Welle, mal als Photon beschrieben und mit diesen unterschiedlichen Modellvorstellungen argumentiert, so als hätte mensch die Freiheit, sich das gerade passende Modell vom Modellbuffet auszusuchen. Sollte es nicht ein Modell für alles geben? Wieso dürfen die…

Als ich diesen Bericht bei Discovery zuerst gelesen habe, dachte ich: Kann doch nicht sein. Angeblich wird dort mit einer spektralen Bildmethode vom Flugzeug aus gemessen, wo sich vergrabene Körper befinden (man sucht einen vergrabenen Elefant in einem Safaripark in Kanada). Man könne die Änderungen im Chlorophyll dadurch sehen. Leider war dazu kein Paper verlinkt,…

Als alter Nerd bin ich natürlich mit dem Jokulhaups aufgewachsen und weiß genau, was er macht: für 4RR alles außer Enchantments abräumen…

“How Science became cool” fragt der Guardian u.a. Brian Cox, Martin Rees und Dara O’Briain. Und meine erste Reaktion war: Wissenschaft ist jetzt cool? Ernsthaft? Aber für mich ist sie das wirklich, und ich weiß auch warum.

Ja, es ist etwas kompliziert. So ist das nun mal im Ökosystem. In den afrikanischen Savannen sind Akazien die prägenden Bäume und beliebtes Opfer von Giraffen, Elefanten und anderen Vegetariern. Und deswegen geht es der darauf lebenden kleinen Ameise Crematogaster mimosae gut.

Wie realistisch sind die “wissenschaftlichen” Gadgets, Stunts etc. bei Bond & Co.? Wir wissen, dass Spidermans Spinnenfaden halten würde, wenn er sich vom Hochhaus stürzt,

Die Ideen selbst sind nicht so neu, erinnern zwar ein wenig an Aktionen von James Bond Bösewichtern, aber nun gut: Um die Erderwärmung zu stoppen, wird einfach die Sonneneinstrahlung reduziert, überdimensionale Schattenspender oder reflektierende Wolken sorgen für weniger Einstrahlung. Theoretisch jedenfalls. Praktisch gäbe es nicht unerhebliche Nebenwirkungen: