Der Festkörperphysiker Peter Grünberg erhielt 2007 den Nobelpreis für Physik zusammen mit Albert Fert für die Entdeckung des so genannten quantenmechanischen GMR-Effekts.
Die sogenannte Frequenzkammtechnik hilft einerseits potenziell immer genauere Messungen vorzunehmen. Andererseits könnten damit gar Naturkonstanten ins Wanken geraten und deren Zeitabhängigkeit belegt werden, wie John Hall heute zu Bedenken gab.



