Warnung: in dieser Reihe wird es immer wieder zu Begegnungen mit und Blicken in die tiefsten menschlichen Abgründe kommen und obgleich ich mich stets bemühen werde, nicht ins Sensationalistische abzugleiten, mag bisweilen die unausgeschmückte Realität bereits mehr sein, als manche(r) erträgt.
Im Englischen gibt es einen schönen Ausdruck, für den ich kein deutsches Äquivalent kenne: Preaching to the choir. Vielleicht trifft es offene Türen einrennen am besten. Oder Eulen nach Athen tragen? Jedenfalls habe ich das Gefühl, wenn ich hier über das Séralini-Paper (hier das .pdf) von letzter Woche schreibe, sowieso schon jeder weiß worum es geht…
Vor etwa 540 Millionen Jahren veränderte sich die Tierwelt auf der Erde plötzlich und drastisch: Innerhalb einer – geologisch gesehen – kurzen Zeit von 5-10 Millionen Jahren entwickelten sich zahlreiche neue Tierstämme mit unterschiedlichen Bauplänen. Darunter waren auch die symmetrischen Tiere (Bilateria), die heutzutage die Tierwelt ja dominieren.
Vor etwa 400-380 Millionen Jahren entwickelten sich die ersten vierfüßigen Wirbeltiere (Tetrapoden) und die ersten Insekten. Aus dieser Zeit kennt man einige faszinierende Fossilien, bei den Wirbeltieren beispielsweise Tiktaalik oder (etwas später) Ichthyostega (über den habe ich vor kurzem ausführlich berichtet), bei den Insekten kennt man Rhyniella, einen urtümlichen Verwandten der heutigen Springschwänze.
Die Bonobos sind die engsten Verwandten der Schimpansen. Sie sind bekannt für ihre vergleichsweise größere Friedfertigkeit und werden oft auch mit dem Beisatz “Make love, not war” beschrieben. Hinzu kommt, dass in der Bonobo-Gesellschaft Weibchen stärker den Ton angeben als Männchen. Gelegentlich treibt die Beschreibung der Bonobo-Gesellschaft deshalb auch seltsame Blüten, wie in diesem Emma-Artikel,…
Der Titel dieses Blog-Textes klingt ein bisschen wie ein Science-Fiction B-Movie aus den 50ern (“Angriff der Raketenkalmare”). Einige Kalmare verwenden aber tatsächlich einen Raketenantrieb, mit dem sie durch die Luft fliegen können.
Fast alle Tiere haben Muskeln – egal ob Vogel, Seestern, Kreuzspinne oder Fadenwurm. Ist ja auch kein Wunder , denn irgendwie müssen die meisten Tiere sich ja bewegen. Und egal ob ihr die Muskeln von Fischen oder Quallen anguckt, sie sehen ziemlich gleich aus und bestehen auch aus den gleichen Bestandteilen. Es ist also ganz…
Warnung: in dieser Reihe wird es immer wieder zu Begegnungen mit und Blicke in die tiefsten menschlichen Abgründe kommen und obgleich ich mich stets bemühen werde, nicht ins Sensationalistische abzugleiten, mag bisweilen die unausgeschmückte Realität bereits mehr sein, als manche(r) erträgt. Diesmal: ein Bericht aus Norwegen über drei klassische und einen ‘neuen’ Weg der Enthauptung.
Das die Vögel von den Dinosauriern abstammen (und damit evolutionär Dinosaurier sind) hat sich ja inzwischen herumgesprochen. Interessant ist aber natürlich herauszubekommen, wie sich die Veränderung vom Dino zum echten Vogel vollzog. Für die Form den Vogelkopfes gibt es jetzt eine verblüffend einfache Antwort: Vögel haben die Köpfe von Dino-Babies.









