Heute im Podcast: Wie Museen sich in Zeiten des Internet verändern sollten und wo die Grenzen sind. Ausserdem der Rekordticker und ein neuer Kollege bei den Scienceblogs.

Heute mal die ganze Bandbreite der Scienceblogs im Podcast (nur die Verschwörungstehoretiker fehlen): Stringtheorie, junge Forscher in Dresden und die Wikipedia im British Museum.

Heute im Podcast: Ein Fettauge zieht über Europa und in den USA werden Exoplaneten als Massenware angespriesen. Ausserdem mahnende Worte zum Telefonieren im Auto.

Manchmal ist auch mein Lieblingsbrowser mit dem Anzeigen ganz außergewöhnlicher Webseiten überfordert. Aber er hat immer einen guten Vorschlag parat.

Drei Themen aus den Scienceblogs auch heute im Podcast: Ein neues Teleskop ist klein, aber oho. Außerdem ein Beitrag über das Leben der jungen Akademiker und den Internationalen Strafgerichtshof.

An zwei Stellen wurde hier bei ScienceBlogs bereits über die Untersuchungen amerikanischer Forscher zu Wirkmechanismen von Nadelstichen bei Mäusen berichtet. Ich möchte diesen Berichten ein paar Gedanken anfügen, die sich aus einer kurzen Notiz in der letzten nature (Vol. 465, 03.06.2010, Seite 538, “Acupuncture for mice”) ergeben.

In einer Vorlesung unter dem Titel “Pragmatismus. Eine offene Frage” zitiert Hilary Putnam den Philosophen, der als der eigentliche Begründer des modernen Pragmatismus gelten kann, William James: Das Wahre ist, um es kurz zu sagen, nichts anderes als das, was uns auf dem Wege des Denkens vorwärts bringt … Denn was der gegenwärtigen Erfahrung entspricht,…

Auf der Titelseite meiner Regionalzeitung ist heute die Schlagzeile zu lesen: “Professor: Brasilien wird Weltmeister”. Ein gelungenes und typisches Beispiel der Wissenschaftskommunikation: Ein Professor der hiesigen Universität, so erfährt man, hat ausgerechnet, dass Brasilien die kommende Fußball-Weltmeisterschaft gewinnt. Wahrscheinlich. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 25%. Der Mann ist ein ausgewiesener Experte. Nein, er ist nicht Professor…

Früher, als Mädchen und Jungen noch miteinander „gingen”, hat man die ersten sechs Monate noch miteinander gefeiert, zumal es bei den meisten Pärchen ungewiss war, ob man das erste Jahr überstehen würde. (Foto: Klaus Stevens / Pixelio 2010)

Über den Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident wundere ich mich noch immer. In der Geschichte der Bundesrepublik ist das ein einmaliges Ereignis, dessen Tragweite und mögliche Sprengkraft insbesondere für die aktuelle Bundesregierung noch niemand abschätzen kann. Da ich kein Anhänger von Zukunfts-Kommentaren bin, habe ich mal bei Youtube geschaut, welche interessanten Filmausschnitte es zum…