In Nigeria stehen Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Maniokwurzeln kurz vor der Zulassung. US-amerikanische Forscher erhoffen sich von der Pflanze eine Verbesserung der Ernährung in Entwicklungsländern.
Die F.A.Z. träumt von einer Zeit, in der die Butter noch wertvoll war. Warum eigentlich?
Bauer Paul Nelson aus Newcastle gehört zu jener Hälfte britischer Viehhalter, die ihren Tieren individuelle Namen geben. Das Foto links zeigt ihn mit seiner Kuh “Highlight”. Dieser schmeichelhafte Name scheint dem Tier zu gefallen: Es liefert seinem Besitzer überdurchschnittlich viel Milch.
Es ist nicht immer die beste Lösung, den Zustand eines Lebensmittels so “natürlich” wie möglich zu belassen. So spricht beispielsweise einiges dagegen, Rohmilch direkt beim Bauern zu kaufen.
Warum, lieber Softdrink-Konzern, bringst Du nicht endlich das in den USA unheimlich erfolgreiche “VitaminWater” auch auf den deutschen Markt? Das Getränk wäre bestimmt auch bei uns ein irrer Erfolg. Und Du brauchst das Geld doch sicher dringend, wo Du jetzt wegen genau diesem VitaminWater in den USA verklagt wirst, oder?
Konventionelle Milchbauern bekommen weiterhin nur rund 29 Cent für den Liter Milch. Ihre Kollegen aus der Bioecke kommen auf etwa 45 Cent. Die wollen sie sich dauerhaft sichern.
Was das nächste Jahr bringt, weiß niemand wirklich. Um so schöner lässt sich spekulieren. Hier nun drei mögliche Lebensmittel-Trends mit realem Hintergrund.
Sie haben ein schlechtes Gewissen, weil Sie zu Weihnachten wieder viel zu viel Schokolade verputzt haben? Aber nicht doch! Der Verzehr von Schoko-Weihnachtsmännern ist praktizierte Entwicklungshilfe!
In China gehen neuerdings Tierschützer auf die Straße, um gegen den Verzehr von Haustieren zu protestieren. Wer bei uns Hunde und Katzen in den Kochtopf stecken will, kann das nur noch in der Schweiz.
Bei “heise online” will man offenbar mit vorschnellen Erfolgsmeldungen in Serie gehen. Nach dem Jungbrunnen-Bier von gestern wird heute mit einem Zahnpflege-Joghurt nachgelegt. Freuen können sich darüber höchstens die PR-Arbeiter am MIT.



