1. Mineralwasser: Wie wenig an hormonellen Substanzen ist zu viel? Unser Trinkwasser hat in der Regel eine sehr gute Qualität. Egal, ob es nun aus der Leitung kommt oder in Flaschen abgefüllt ist. Vor wenigen Wochen sorgte allerdings die Meldung für Irritationen, wonach mehr als 2/3 aller untersuchten Mineralwasserproben teilweise erheblich mit Hormonen belastet sei.…
1. Bienen opfern sich nicht auf Über Bienen, die Organisation und Arbeitsteilung der Bienenvölker, die Kommunikation der Bienen untereinander, den Status der Bienenkönigin und über unzählige weitere Bienenfragen wird seit Jahrzehnten geforscht. Und tatsächlich weiß man inzwischen sehr viel über diese Insekten. Doch immer wieder überraschen Bienenforscher mit neuen Erkenntnissen. Der Würzburger Zoologe Jürgen Tautz…
1. Intelligente Laborsysteme: Ein Roboter als Forscher Es wird nicht mehr lange dauern, bis Robotor ganz selbstverständlich unseren Alltag bevölkern. Im Haushalt werden uns die intelligenten Maschinen lästige Pflichten abnehmen: waschen, bügeln, staubsaugen. Die stupiden Tätigkeiten also. Doch dabei wird es nicht bleiben. Britische Wissenschaftler setzen bereits jetzt Roboter ein, die im Labor wertvollste Arbeit…
3vor10: Plädoyer für mehr Zufall im Labor, Silber als Antibiotikum, Die feine Nase der Frauen
1. Gepflegtes Chaos im Labor Wenn wissenschaftliche Ergebnisse nicht reproduzierbar sind, so sind sie wertlos. Deshalb gilt es – wenn Experimente durchgeführt werden – möglichst alle Randbedingungen konstant zu halten und nur einen Parameter zu verändern, um dessen Einfluß zu untersuchen. Diese Vorgehensweise ist sowohl bewährt, als auch unmittelbar einleuchtend. Dennoch formuliert eine kleine Studie…
1. Virologie: Alltag unter Killerviren Sie kommen aus Ländern wie Zaire oder Uganda und sorgen immer wieder für erschreckende Schlagzeilen: die Erreger der so genannten hämorrhagischen Fieber, die hochinfektiös sind und meist tödlich verlaufen. Die prominentesten Vertreter dieser Virusinfektionen sind das Lassa- oder Ebolavirus. Oder eben auch das Marburgvirus, das 1967 mit Meerkatzen von Uganda…
1. Küken können rechnen Grundlegende mathematische Fähigkeiten – wenn man das verkürzt einmal so bezeichen will – scheinen in der Tierwelt weiter verbreitet zu sein, als angenommen. Und hier geht es keineswegs um Varietenummern wie den “Klugen Hans” der letzten Jahrhundertwende. Die Rechenkompetenz von Mosquito-Fischen war im vergangenen Jahr eine Meldung wert. Jetzt berichten italiensiche…
1. Nagetier mit eingebautem Kompass Die Orientierung am Erdmagnetfeld spielt für manche Tierarten eine große Rolle. Bei Zugvögeln beispielsweise. Unter den Säugetieren sind freilich bislang kaum Spezies bekannt, deren Sinne magnetisch sensibilisiert sind. Gut, daß sich die Kühe auf der Weide möglicherweise gemäß der Magnetfelds aufstellen, wurde bereits letztes Jahr auch bei Scienceblogs diskutiert. Aber…
Im Mittelmeer vor der Küste Libyens sind in den letzten Tagen offenbar mehrere hundert Menschen ertrunken. Es soll sich ersten Berichten zufolge um Flüchtlinge aus Ägypten, Tunesien und anderen afrikanischen Ländern handeln, die in völlig überladenen Booten die Überfahrt von Libyen nach Italien wagen wollten. Wie der Zufall es will, strahlte letzte Nacht der SWR…
Seit vorgestern geht eine Meldung der Nachrichtenagentur dpa über den Fleischverzehr durch die Medien, die ohne einen ergänzenden Blick in die Statistik leider völlig sinnfrei ist.
Gaststätten, Imbisse und Lebensmittelhändler, die im Berliner Bezirk Pankow durch Unsauberkeit auffallen, finden sich ab heute auf einer Negativliste im Internet wieder.



