Telepolis berichtet über eine Arbeit von Lulu Qian und Erik Winfree.

“eher geeignet für das Guinness-Buch der Rekorde als für ein mathematisches Journal”

Vielen Postdocs bleibt hochausgebildet und nach Jahren im Labor nur die Möglichkeit, dem Wissenschaftsbetrieb den Rücken zu kehren. In einer Kolumne in der aktuellen Ausgabe von Nature plädiert Jennifer Rohn für eine Aufstockung der unbefristeten Stellen für Wissenschaftler nach der Promotion. Wie realistisch ist dieses Szenario?

Es ist interessant, manchmal auf aktuelle Paper in der Klimaforschung zu schauen, einerseits weil man den inkrementellen Fortschritt sieht, wie Fragen die vor 2-3 Jahren noch als unsicher galten nach und nach immer besser beantwortet werden; aber auch wie die Paper auf fortgeschrittene Methoden der Datenanalyse setzen und ausnutzen, dass große Datenmengen aus Modellläufen und…

Mein letzter Artikel über die prekären Arbeitsverhältnisse unter denen Wissenschaftler leiden hat offensichtlich einige Kollegen in eine Sinnkrise gestürzt. Siehe dazu den Twitter-Screenshot von oben und auch die recht düster ausgefallenen Kommentare. Nicht mal die Journalistin, der ich ja eigentlich geantwortet habe, hat sich wieder gemeldet.

Die Unterrepräsentation von Professorinnen in naturwissenschaftlichen Fächern ist unübersehbar: An amerikanischen Universitäten sind lediglich 15.8 % der Tenure-Track Positionen von Frauen besetzt, und weniger als 10 % der vollen Professorenstellen. In einer neuen, frei zugänglichen Literaturstudie in den renommierten PNAS (PDF) kommen jetzt Stephen Ceci und Wendy Williams zum Schluss, dass es neue Herausforderungen gibt,…

Ich bin von einer Journalistin angeschrieben worden. Sie recherchiert für einen Beitrag die “mitunter prekären Arbeitsverhältnisse” der Wissenschaftler. Hier ihre Anfrage im Wortlaut und meine doch recht düster ausgefallene Antwort. Ist es tatsächlich so schlimm wie es klingt oder ist das nur Jammern auf hohem Niveau? Ich wäre für relativierende oder bestätigende Kommentare unten dankbar…

Via Tim Lambert kommt dieses schöne Beispiel für den kreativen Umgang des Heartland Institutes mit der Wirklichkeit. Das Institut ist einer der Tanks, die kräftig fürs Nachdenken bezahlt werden, wie man den Klimawandel leugnen kann.

Mit meinen Erläuterungen zur zeitsymmetrischen Formulierung der Quantenphysik habe ich erfolgreich Verwirrung gestiftet. Deswegen wollen wir uns der Sache mal nähern und das erste Experiment anschauen, dass tatsächlich eine schwache Messung vollzogen hat.

Gerüchte um Änderungen der Planung gab es ja schon, aber gestern hat das CERN-Management offiziell Plänen zugestimmt, die beim LHC-Planungsworkshop letzte Woche in Charmonix einstimmig vorgeschlagen wurden: Der LHC wird nicht wie zunächst vorgesehen 2012 für Reparaturen vom Netz gehen, sondern durchlaufen. Denn die Hoffnungen sind hoch, dass die aktuelle Kollisionsenergie ausreicht, um das oder…