Wettbewerbe, Misswahlen, Castingshows: Schönheit besitzt Unterhaltungswert, ist Einnahmequelle und Marketingmittel – und das seit über 100 Jahren. Schönheitswettbewerbe sind aus unserer Zeit praktisch nicht mehr wegzudenken. Inzwischen gibt es sie quasi für (fast) alles: Neben der Wahl zur “Miss World”, “Miss Universum”, “Miss Internet” oder “Miss Frühling” gibt es auch Schönheitswettbewerbe für Homosexuelle, für Kinder,…
Die Wissenschaft bietet wirklich einmalige, schöne und faszinierende Fotomotive …
Botox ist seit Jahren nicht nur in aller Munde, sondern vor allem in vielen Gesichtern. Das Nervengift ist vom Medikament zum Anti-Aging-Produkt avanciert. Was dabei mitunter scheinbar gern verdrängt wird: Die Substanz glättet nicht nur die Falten, sie hat auch Nebenwirkungen. Botulinumtoxin, kurz Botox, ist ein neurotoxisches Protein. Es wird vom Bakterium Clostridium Botulinum Clostridium…
Verliebt, verlobt, verheiratet: Nicht nur schönen Menschen winkt das Liebesglück
Im September habe ich über die erste Datingwebsite für Hässliche berichtet. Nun kann die Partnervermittlung für “ästhetisch benachteiligte Personen” bald ihren ersten schriftlich festgehaltenen Liebeserfolg verbuchen; die Hochzeit von Janine Walker und Tom Clifford.
Verzerrt der hohe Anteil von studentischen Probanden in der Verhaltensforschung unser Bild vom Menschen?
Wie repräsentativ sind eigentlich die Versuchsgruppen in der psychologischen Forschung? Dieser Frage gingen drei kanadische Psychologen nach – und entdeckten Erstaunliches: Ein Großteil aller Testsubjekte sind (US-)Psychologiestudenten. Wie aber wirkt sich das auf die Aussagekraft der Forschungsergebnisse aus?
Ich wage mal zu behaupten, herausgefunden zu haben, dass geschlechtsneutrale Sprache wichtig ist und dass ich mich darum bemühen will. Was also nun? Leider sind viele Kommentatoren noch anderer Meinung, einer hält die Diskussion gar für den Tiefpunkt der Scienceblogs. Aber andererseits sehe ich an der Leseranzahl, an den flattrs, an den Retweets, dass viele…
Martin hat für die Diskussion um geschlechtsneutrale Sprache eine Liste der beliebtesten Gegenargumente gebracht, eine Art Bullshit-Bingo der geschlechtsneutralen Sprache. Und da bei ihm Karl Mistelberger grade das letzte Kästchen vollgemacht hat, rufe ich: BINGO! Glückwunsch an mich und Schande über die schlechten Argumente.
Gerade vor meinem Bürofenster entdeckt: Frisch gewachsene Pilze, die sich in einem nahezu perfekten Halbkreis anordnen – einem sogenannten „Hexen-” oder „Feenring”, dessen Form in diesem Fall nur von einer Wand unterbrochen wird.
Letzten Monat hatte ich im Rahmen des DIALux-Tutorials versucht darzulegen, warum es sich bei Bodenleuchten um eines der ineffizientesten (und Astronomie-unfreundlichsten) Leuchtenformate handelt. Ein gutes Beispiel hierfür fiel mir am Wochenende ins Auge.



