Es ist Urlaubszeit! Da will man sich entspannen und keine komplizierten Bücher, Zeitschriften oder gar Blog-Artikel lesen. Ich hab mich also mal in einem Zeitschriftenladen umgesehen und überprüft, welche Themen da in den einschlägigen Publikationen als “leichte” Sommerlektüre durchgehen. Meine Recherche kam zu dem Ergebnis, das auf jeden Fall folgende Themen behandelt werden müssen: Abnehmen.…

Der Festkörperphysiker Peter Grünberg erhielt 2007 den Nobelpreis für Physik zusammen mit Albert Fert für die Entdeckung des so genannten quantenmechanischen GMR-Effekts.

Der US-amerikanische Chemiker Robert H. Grubbs erhielt den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Yves Chauvin und Richard R. Schrock. Sie wurden für die Entwicklung der Metathese-Methode für organische Synthesen geehrt.

Der US-amerikanische Physiker David J. Gross erhielt den Nobelpreis für Physik zusammen mit H. David Politzer und Frank Wilczek. Die drei Forscher wurden für die Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der Starken Wechselwirkung ausgezeichnet.

Der US-amerikanische Biochemiker und Pharmakologe Paul Greengard erhielt den Nobelpreis für Medizin gemeinsam mit Arvid Carlsson und Eric R. Kandel. Sie wurden ausgezeichnet für ihre Entdeckungen zur Signalübertragung im Nervensystem.

Der deutsche Schriftsteller Günter Grass erhielt den Literaturnobelpreis für seine munterschwarzen Fabeln, in denen er das vergessene Gesicht der Geschichte porträtiert.

Der französische Physiker Albert Fert wurde gemeinsam mit Peter Grünberg für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstandseffekt ausgezeichnet.

Der amerikanische Chemiker John B. Fenn erhielt den Nobelpreis für Chemie zusammen mit Koichi Tanaka und Kurt Wüthrich für die Entwicklung von Methoden zur Identifikation und Strukturanalyse biologischer Makromoleküle. John B. Fenn und Koichi Tanaka wurden für ihre Entwicklung von weichen Desorption/Ionisation-Methoden zur massenspektrometrischen Analyse von biologischen Makromolekülen ausgezeichnet, Kurt Wüthrich für die Weiterentwicklung der…

Der britische Molekularbiologe Sir Martin J. Evans erhielt den Nobelpreis für Medizin zusammen mit Mario R. Capecchi und Oliver Smithies für ihre Entdeckungen von Methoden zur gezielten Modifikation der Erbanlagen bei Mäusen (Knock-out-Mäuse) mit Hilfe embryonaler Stammzellen.

Der japanische Physiker Leo Esaki erhielt den Nobelpreis für Physik zusammen mit Ivar Giaever und Brian Davon Josephson. Esaki und Giaever wurden für ihre experimentellen Entdeckungen zum Tunnelphänomen in Halb- und Supraleitern ausgezeichnet, Josephson für seine theoretische Vorhersage von Eigenschaften bei einer Supraströmung durch eine Tunnelbarriere.