Etwas zur Pausenunterhaltung. Hat zwar nichts mit Wissenschaft oder Politik zu tun, musste ich aber trotzdem hier posten, weil ich es einfach zu komisch fand.

Ein Grund zu großer Sorge: Wie eine Studie der NOAA ergab, ist der Schadstoffausstoß der die Ozeane befahrenden Riesenfrachter äquivalent zum Output von 300 Millionen(!) PKWs.

Ob Eliza Doolittle begeistert wäre ist fraglich, Pflanzen im Gewächshaus dürfte rotes LED-Licht allerdings gut gefallen. Die japanische Firma Showa Denko setzt auf den Effekt.

Zwar konnte ich arbeitstechnisch bedingt während der vergangenen Wochen nicht gerade viel hier im „Frischen Wind” posten, hatte aber zumindest Zeit um darüber nachzudenken, wie es nach der Arbeitspause im zweiten Blogjahr weitergehen soll.

Wer über einen Drucker und eine Webcam (in den meisten Laptops ja ohnehin integriert) verfügt, sollte sich dieses großartige Holographie-Experiment keinesfalls entgehen lassen.

Wenn Angela Merkel am 31.03 das Rüsselsheimer Opel-Werk besucht, erwartet sie eine besondere Überraschung: Mehrere hundert Kinder von Opel-Mitarbeitern, die über ihre Zukunftsängste singen. Emotionalisierung statt Argumentation – eine schlechte Wahl.

Sollten die Artikel von Profi-Journalisten bei Google generell besser gelistet werden, als die von Amateuren und Bloggern? Einige US-Verleger sehen das so – und versuchen offenbar alles, um Google zu einer Änderung des Suchalgorithmus zu bewegen.

Ich gebe es ungern zu, aber ich habe den “Frischen Wind” in den letzten Wochen ziemlich vernachlässigt. Grund dafür sind mehrere schreibintensive Projekte – zwei Paper, ein Förderantrag, sieben Fernstudiums-Lehrhefte und ein neuer Vorlesungs-Foliensatz.

Getreu dem Motto “Strom kommt aus der Steckdose” kämpfen etliche Bürgerinitiativen zwar für regenerative Energien aber gegen Windkraftanlagen im eigenen Sichtumfeld. Ein kleines Update von der “Windverhinderer-Front”.