Hier ist Vorsicht geboten: Im Friedrich-Loeffler-Institut untersuchen Wissenschaftler verschiedene Tierseuchen. Dazu werden unter anderem (wie auf diesem Foto) regelmäßig Blutproben von Hühnern entnommen, die dann weiter getestet werden können.

Vor 10 Tagen wütete im nordwestlichen Pazifik der Supertaifun Choi-Wan. Im Inneren dieses mächtigen Sturms gab es extreme Windböen von bis zu 300km/h. Wie man auf dieser Aufnahme sieht, ist der Taifun fast kreisrund; insgesamt hat er einen Durchmesser von ca. 1.000 km. Sein “Auge” ist etwa 22km groß. Choi-Wan bedeutet übrigens auf chinesisch “farbenfrohe…

Dieses bunte Patchworkmuster haben wir keinem Künstler, sondern fleissigen US-Farmern zu verdanken. Auf dieser Satellitenaufnahme von Anfang September sieht man, dass die Erntezeit begonnen hat. Manche Felder sind bereits abgeerntet, bei anderen steht das Getreide noch in voller Pracht, wieder anderswo wird Soja angepflanzt. Und diese Satelittenfotos sind übrigens nicht nur eine Spielerei. Die Felder…

Ob es Kugelblitze überhaupt gibt, ist umstritten. Mit wissenschaftlichen Methoden war den leuchtenden Kugeln bislang nicht richtig beizukommen. Auf diesem Photo erzeugen Gerd Fussmann und Burkhardt Jüttner vom Berliner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und der Humboldt-Uni in ihrem Labor leuchtende Plasmabälle, die bei der Erklärung des Phänomens helfen können.

Es gibt zwar fast 3.000 unterschiedliche Tomatensorten und doch besteht weiterhin Bedarf an neuen Sorten. Diese werden üblicherweise nicht mehr konventionell gezüchtet, sondern mittels gentechnologischer Methoden entwickelt. Dazu fahnden Wissenschaftler nach Genen, die wünschenswerte Eigenschaften wie intensiven Geschmack oder Resistenzen gegen bestimmte Pflanzenkrankheiten haben. Im Bild entnimmt die Forschungsmitarbeiterin Jeanine Derks (von Bayer Crop Science)…

1. Das Lujo-Virus: Wie man Pandemien im Keim erstickt Egal ob man den Erreger der jüngsten Grippe-Infektionen nun als Schweinegrippe-, Amerikagrippe- oder A/H1N1-Erreger bezeichnen will: die Aufregung nach Bekanntwerden der Todesfälle in Mexiko erklärt sich schlicht durch den Umstand, daß die Seuchenexperten den Ausbruch eines neuen Virus ganz genau beobachten müssen und erst einige Tage…

1. Brandungsstärke belegt Zunahme von Stürmen Viele Aufzeichnungen der Meteorologen belegen für das letzte Jahrhundert eine Zunahme von schweren Sturmereignissen. Nun finden diese Daten durch eine neuentdeckte Quelle weitere Bestätigung: der US-Erdbebenforscher Peter D. Bromirski hat festgestellt, daß sich aus den Aufzeichnungen von Seismometern ebenso Rückschlüsse auf Stürme ziehen lassen. Eigentlich sollen die Seismogramme ja…

1. Gentechnik: Grüne Affen Es ist ein Meilenstein für die biomedizinische Forschung an Primaten: japanischen Forschern gelang erstmals die Züchtung transgener Affen, die das eingefügte Gen ihren Nachkommen weitervererbten. Erika Sasaki und ihre Kollegen haben Weißbüscheläffchen erfolgreich ein Gen eingeschleust, das zur Bildung fluoreszierender Proteine führt, so daß die kleinen Äffchen schließlich unter UV-Licht grün…

1. Klimawandel bringt exotische Viren nach Europa Seit Ende der letzten Eiszeit sind die Temperaturen in Mitteleuropa um etwa 6 Grad angestiegen. Der Klimawandel sorgt für eine weitere Erwärmung. Dieser Prozeß hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Ausbreitung von Krankheiten. Bislang in unseren Breiten exotische Krankheiten, wie etwa das Westnil-Fieber, sind schon in Ungarn oder…

1. Wasseraufbereitung im All: Cheers! Es sind nicht die großen, atemberaubenden Fortschritte, aber für die Zukunft der Raumfahrt ist diese Meldung nicht unbedeutend: auf der Internationalen Raumstation ISS wurde vor wenigen Tagen das bordeigene Wasseraufbereitungssystem in Betrieb genommen. Was heißt das? Das “Water Recovery System” ist quasi die ISS-Kläranlage, die zur Gewinnung von Trinkwasser sowohl…