Der Mathematiker Robert John Aumann erhielt 2005 den Nobelpreis für Wirtschaft, zusammen mit Thomas C. Schelling, für ihren Beitrag zum besseren Verständnis von Konflikt und Kooperation durch spieltheoretische Analysen.
Was haben ein Huhn, schnelle Schlitten und die Kubakrise gemeinsam? Dies ist die zweite Lektion in Spieltheorie. Nach dem Gefangenendilemma kommt ein anderes, in Internationalen Beziehungen sehr beliebtes Spiel: Das Feiglingsspiel (oder Chicken).
Die Medien berichten kontinuierlich über den Anstieg von Lebensmittelpreisen, von Hungerrevolten und wie diese gerade Entwicklungsländer hart treffen. Schnell sind die Schuldigen ausgemacht. Der Förderung von Biosprit durch die Politik und den Spekulanten hätten wir das zu verdanken. Ein paar wichtige Aspekte gehen in der Berichterstattung jedoch unter. Hier ein Versuch der Differenzierung in Form…
Pünktlich zum Wahltag in Pennsylvania, reisst Hillary Clinton die Schlagzeilen an sich mit einem Statement zum Iran.
Man liest immer wieder über Spieltheorie. Nobelpreise werden dafür vergeben und viel Tinte wird darüber vergossen. Aber was ist das eigentlich. Ich starte hier den Versuch einer Serie mit dem Ziel, Aspekte der Spieltheorie einfach, kurz und prägnant vorzustellen.
Wie viele nukleare Sprengkörper wurden in der (kurzen) Geschichte ihrer Existenz schon gezündet? Erschreckend viele.
Die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ sind fabriziert und ein übles Stück Propaganda, das nicht tot zu kriegen ist. Das wusste ich. Aber dass es auch noch eine Verschwörungstheorie zur Verschwörungstheorie gibt, das wusste ich nicht.



