Es ist Samstag Morgen, ich habe Urlaub – was liegt also näher als ein schönes, gemütliches ausgedehntes Frühstück. Und was isst man da am besten? Genau – Esoterik-Käse!
Es heißt Abschied nehmen. Drei planmäßige Space-Shuttle-Flüge stehen noch aus, drei Orbiter starten zu ihrer jeweils letzten Mission. Den Anfang macht nächste Woche die Raumfähre „Atlantis”.
Mehr als 20 Kilometer hat “Opportunity”, einer der beiden Mars-Rover der Nasa, bereits auf dem Roten Planeten zurückgelegt. Weitere zwölf unvorstellbar lange Kilometer sind es noch bis zu seinem nächsten Bestimmungsort. Immerhin hat der Kleine sein Ziel schon im Blick.
Satelliten sind nicht gern alleine – zumindest dann nicht, wenn sie ein dreidimensionales Modell der Erde erstellen sollen. Denn so etwas fällt mit einem Auge äußerst schwer. Der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X, der seit 2007 beeindruckende, aber flache Bilder der Welt liefert, soll daher im Juni Verstärkung bekommen.
Am 13. Juni soll die japanische Asteroidensonde Hayabusa nach langer Odyssee wieder die Erde erreichen. Ob sie wirklich wie erhofft Asteroidenstaub an Bord hat, kann niemand sagen. Nach japanischer Zählweise ist die Mission dennoch schon jetzt ein Erfolg.



