Man liest immer wieder über Spieltheorie. Nobelpreise werden dafür vergeben und viel Tinte wird darüber vergossen. Aber was ist das eigentlich. Ich starte hier den Versuch einer Serie mit dem Ziel, Aspekte der Spieltheorie einfach, kurz und prägnant vorzustellen.

Wie viele nukleare Sprengkörper wurden in der (kurzen) Geschichte ihrer Existenz schon gezündet? Erschreckend viele.

Die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ sind fabriziert und ein übles Stück Propaganda, das nicht tot zu kriegen ist. Das wusste ich. Aber dass es auch noch eine Verschwörungstheorie zur Verschwörungstheorie gibt, das wusste ich nicht.

Ich verlinke in meinen Post immer nur zögerlich auf Wikipedia und fühle mich sicherer mit traditionellen Nachschlagewerken als Quelle. Nun scheint die renommierte Encyclopaedia Britannica Bloggern als Alternative freien Zugang zu ihrer Enzyklopädie zu gewähren.

Ernüchterung auf dem re:publica-Kongress: Das Patentrezept zum Geldverdienen durch Bloggen wurde heute wieder nicht gefunden.

Das Web kann sich an vieles erinnern, was wir schon vergessen glaubten. Suchmaschinen finden mitunter mehr, als uns Recht ist. Deshalb sollten wir unsere Informationen mit Verfallsdaten versehen können, fordert der Politologe und Medienrechtler Viktor Mayer-Schönberger.

Während Agrargroßbetriebe auf Monokulturen setzen, sorgen Kleinbauern weltweit für den Erhalt der Artenvielfalt.

Eigentlich eine simple Idee, aber noch nirgendwo so schön umgesetzt wie bei PUNDO 3000.com: Man kaufe im Supermarkt Fertiggerichte, Tütensuppen und ähnliche verpackte Lebensmittel, fotografiere den Inhalt und stelle ihn nebst Verpackungsfoto online.

In China gibt es – wenig überraschend – auch Fast Food. Neuerdings sogar hundertprozentig am chinesisches Geschmack orientiert. Aber weil es von einer US-amerikanischen Kette vertrieben wird, findet “Spiegel Online” das ganz schlimm.

Gestern berichtet der britische Guardian vom Verbot einer Werbung für Shampoo. In dieser TV Werbung sieht man leicht bekleidete Damen