Bedauerlicherweise habe ich wenig Zeit, um mich um die Bloggerei zu kümmern. Aber wieso viele Worte, wenn es doch auch Videos tun, die der rbb im Rahmen der Sendungen zibb und Berliner Abendschau aufgenommen hat. Mein Thema dort war Eisglätte in Berlin und die Prognose für Weihnachten und Silvester.

Heute mal Gemischtwarenladen: Knallharte Fakten aus dem Weatherlog, Mathematisches von Plazeboalarm, Meinungen zum Thema Datenschutz und ein Urteil, dass von unserem Neublogger Christian Jung begrüßt wird (und von mir auch).

Wenn ich schon im Topthema aufgefordert werde, eine Prognose für die Weihnachtstage durchzuführen, dann möchte ich das auch tun. Nach heutigem Stand gehe ich allerdings nicht davon aus, dass überall gerne gehört wird, was ich zu dem Thema zu sagen habe…also: Gibt es Weiße Weihnachten?

Interessant, aber auch anspruchsvoll ist die Wettervorhersage in diesen Tagen, letztlich auch der Grund, warum man hier auf Scienceblogs so wenig von mir zu lesen bekommt. Denn am schwierigsten wird es, wenn ein graues Nichts nur leicht in Bewegung kommt. In den nächsten Tagen kommen dann aus allen Richtungen Schnee auf uns zu…trotzdem wird es…

Im Fahrwasser zu “Klimagate” war in unseren Qualitätsmedien ja einiger Unsinn zu hören und zu lesen. Ein ganz besonderes Highlight lieferte am Wochenende Ulli Kulke in der WELT ab, der sich vor dem “Wissenschaftstotalitarismus” fürchtet.

Dank der Berichterstattung über die Studentenproteste (aka #unibrennt) bin ich über eine technisch ziemlich weit ausgereifte Plattform für Online-Vorlesungen gestoßen.

Heute im Podcast eine kleine Discussion aus zwei Scienceblogs zum Thema Frauen und bloggen, vor allem in der Wissenschaft. Ausserdem ein Einwurf vom Wissenschaftsfeuilleton zum Thema Zahlen und ihrer Bedeutung und schließlich noch die Forschungsfrage.

Wegen fehlender Zeit sei hier noch eine kleine Meldung abgelassen, die man nach dem milden November eventuell vergessen hat:

Heute im Podcast einige Meldungen, die ein wenig ab vom wissenschaftlichen Alltag sind. Ausserirdische zum Beispiel, die zumindest in Denver gebührend empfangen werden sollen. Oder eine Ölfirma, die Wissenschaftler kaufen will.