Der Winter zerrt momentan sehr an meiner Zeit, die ich so gerne für das Bloggen verwende. Endlich habe ich in dieser Woche eine Lücke gefunden, und sie reicht zumindest, dass ich mich mal wieder melden kann. Viele können zwar das böse “Sch…” Wort nicht mehr hören, aber wenn es schon einmal einen Rekord gibt, dann…

Als “Snowmageddon” hat Barack Obama den enormen Schneefall der letzten Tage in und um Washington D.C. scherzhaft bezeichnet. Eine extrem “coole” Zeitraffer-Aufnahme zeigt, wie viel Schnee tatsächlich gefallen ist.

Überall gibt es die Wettervorhersage. Aber wird sie wirklich verstanden? Wie viel Information braucht sie, die tägliche Prognose in unseren Medien? Zu dieser Untersuchung habe ich eine Umfrage erstellt mit der Bitte, an ihr teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es auch etwas!

Im Fahrwasser des Medienrummels um den so genannten “Climategate”-Skandal fand an der Pennsylvania State University eine Untersuchung der Arbeit des Klimatologen Michael E. Mann statt. Letzte Woche wurde nun der Untersuchungsbericht veröffentlicht.

Dies ist der erste Post einer (hoffentlich vielteiligen) Blog-Serie, ich der ich auf – zumindest meines Erachtens nach – großartig gelungene Visualisierungen wissenschaftlicher Inhalte hinweisen will. Den Einstieg mache ich mit fünf spannenden Foliensätzen aus der Chemie.

Christian Jung hat ja kürzlich über das verschneite Heidelberg berichtet. Ich durfte es heute auch wieder aus nächster Nähe erleben…

Der Wiener Grafikdesigner Michael Paukner hat auf Flickr-Seite ein paar sehr tolle Bilder veröffentlicht. Eines davon hat mir besonders gut gefallen: eine Grafik, die zeigt, wieviele Satelliten jedes Land der Erde in einen Orbit gebracht hat.

Eine der größten Blockaden bei der Verringerung des Lichtsmogs ist die Angst vieler Menschen, dass eine Reduktion der Beleuchtung unweigerlich mit einem Anstieg an Verbrechen verbunden ist. Ein aktuelles Beispiel aus Illinois illustriert dieses Problem.

Seit einiger Zeit wird überall wieder heftig über die Entstehung unseres Mondes diskutiert. Eine aktuelle wissenschaftliche Arbeit hat eine gewagte – und spannende – Hypothese aufgestellt: verantwortlich für die Existenz unseres Mondes könnte eine “natürliche Atombombe” im Inneren der Erde gewesen sein. Das klingt beeindruckend – ich bin aber trotzdem skeptisch.

Heidelberg am 31. Januar 2010. So viel Schnee hat es im Neckartal/Rheinebene schon lange nicht mehr gegeben…