Prof. Herbert Pietschmann ist theoretischer Physiker. Er ist einer der wenigen österreichischen Wissenschaftler, die in der Öffentlichkeit einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Wann immer die österreichischen Medien früher einen Physiker brauchten, der in allgemeinverständlichen Sätzen sprechen konnte, wandten sie sich an Prof. Pietschmann. Bis Ende der 90er Jahre Anton Zeilinger kam. Pietschmann beschäftigt sich auch…

Heute im Scienceblogspodcast: Seit wenigen Wochen wissen wir mehr über das bei Sciencefiction Autoren so beliebte Sternensystem Epsilon Eridani. Ausserdem wie Wasserdampf eine Rolle bei der Klimaerwärmung spielt und warum Merck eine Alzheimerforschung einstellt

Wissen Sie, was den texanischen Scharfschützen kennzeichnet? Er schießt zuerst auf das Scheunentor und malt dann die Zielscheibe um die Einschusslöcher. Das dahinter steckende Verfahren ist analog zu einer weit verbreiteten Denkfalle, die als Texas sharpshooter fallacy bezeichnet wird. Besonders problematisch ist diese Denkfalle in der Epidemiologie, etwa wenn es um die Untersuchung von “Krebsclustern”…

Als wir vor einem Jahr darüber berichteten, wie ein paar Jünger der Transzendentalen Meditation unter der Führung von Regisseur David Lynch eine Privatuni gründen und dem Bundeskanzler das Yogische Fliegen beibringen wollten, da dachten wir, die würde wohl hierzulande so bald niemand mehr an ein Rednerpult lassen. Falsch gedacht! Tja, die Maharishi Vedische Universität Österreich,…

Heute im Podcast: Wie man sich beim Erdbeben verhalten soll, wie Statine wirken und was sie noch können und wie ein Ballon und damit auch ein Traum vorerst geplatzt ist.

Andernorts toben hier bei Scienceblogs.de Kommentarschlachten zu Feng Shui (Marcus und Christian), Homöopathie (Ulrich und Florian) und Astrologie (schon wieder Florian). Das erinnerte mich an eine Studie aus dem Jahre 2007 die ‘nachwies’, dass gewisse Sternzeichen anfälliger sind für spezifische Krankheiten. Skeptisch? Nicht ohne Grund.

Das Zurückgehen der Gletscher kann man in den Alpenländern gut beobachten. Beeindruckend wie der oberflächliche Eindruck sein mag, Schlussfolgerungen lässt dieser keine zu. Man kann am Beispiel des Rhonegletschers nun im Computermodell sehen, was ihn bis zum Ende dieses Jahrhundert erwarten könnte.

Der Wahlkampf in den USA ist vorbei und der Pulverdampf setzt sich. Der gewählte Präsident muss jetzt anpacken und der Blogger sich auf neues konzentrieren. In Rückbesinnung auf meine Kernkompetenz widme ich diesen Eintrag der Frage, was die Wahl von Barack Obama für die Aussenpolitik der USA bedeuten wird.

Nach der Wahl- stürzten sich gestern die Medien in die Analyseschlacht. Obamas Kampagne war besser organisiert. Acht Jahre Bush lasteten auf McCains Schultern. Sarah Palin war am Verlust vieler Stimme Schuld. Der eigentliche Absturz McCains kam mit der Finanzkrise. Welche dieser Aussagen ist nun korrekt?

Gerade sind die Exit-Polls für die Westküste rausgekommen und es scheint jetzt semi-offiziell das Barack Obama zum nächsten Präsidenten der USA gewählt wurde. Man wird jetzt bestimmt wieder viel über sein Leben und seine Geschichte lesen und das soll hier nicht wiederholt werden. Es gibt aber auch alternative Lektüre.