Im Rahmen einer Theaterperformance probt die israelische Schauspielergruppe „Public Movement” am kommenden Freitag (23. Juli 2010, 19.00 Uhr) in Heidelberg den Ausnahmezustand. Auf dem dortigen Universitätsplatz wird ein Notfallszenario unter dem Titel „Sammelplatz” zusammen mit der Polizei, der Feuerwehr und weiteren Rettungskräften geübt. Ob es sich dabei um eine reine Unfallübung oder die Nachstellung eines…
Im Jahr 2006 erschien das Buch „Endstation Rücktritt. Warum deutsche Politiker einpacken” der Autoren Pascal Beucker und Frank Überall, das nach den vergangenen Wochen einer dringenden Überarbeitung bedarf.
Während meiner Studienfahrt nach Griechenland und Athen habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal das 2009 eröffnete und sehr sehenswerte „Neue Akropolis-Museum” besichtigt, das ausschließlich Fundstücke zeigt, die auf dem 300 Meter höher liegenden Athener Burgberg gefunden wurden. Das alte Museum war noch direkt auf der Akropolis zu finden.
Rezension – Boysen, Jacqueline: Das „weiße Haus” in Ost-Berlin. Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR, Berlin 2010. Von Pascal Jahn (Universität Heidelberg) Das Zitat des ehemaligen Staatssekretärs im Bundeskanzleramt Egon Bahr (* 1922) „Bisher hatten wir keine Beziehungen zueinander, jetzt werden wir schlechte Beziehungen haben.” über den proklamierten „Wandel durch Annäherung” aus dem…
Zum Vatertag am 13. Mai 2010: Die „Vaterlosigkeit” als historisches Phänomen der Moderne (Buchrezension)
Thomä, Dieter (Hrsg.): Vaterlosigkeit. Die Geschichte und Gegenwart einer fixen Idee, Berlin 2010. Von Carlos A. Haas (Universität Heidelberg) Jeder Mensch hat einen Erzeuger. Ausnahmen von dieser biologischen Regel sind bislang nicht bekannt. Dennoch verfügt dieses Axiom über ein nicht unbedeutendes Verwirrungs-Potential. Denn sobald der natürliche „Erzeuger” als „Vater” bezeichnet wird, liegt möglicherweise bereits ein…
In der vergangenen Woche gab es im Münsterschen Wolfgang-Borchert-Theater ein Eric-Emmanuel-Schmitt-Festival, und mit einer Woche Abstand folgt deshalb hier bei Arte-Fakten ein eigenes kleines Schmitt-Festival in dem ich ein paar Gedanken zu den drei Stücken, die ich gesehen habe, notieren möchte. Sigmund Freud erhält in einer Aprilnacht 1938 in seinem Wiener Arbeitszimmer überraschend Besuch von…



