Bei meiner kriminologischen Arbeit bin ich in den vergangenen Tagen über neuartige Mordmotive gestoßen, die mich nicht kaltlassen, weil ich selbst zur Opferzielgruppe… Foto: © andreas stix / Pixelio 2008.
Während HartzIV-Empfänger im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf zwischen Eis hacken (FDP), Schnee schippen (CDU) und Straße fegen (SPD) wählen können (siehe Karikatur RNZ vom 9. März 2010), will das baden-württembergische Haus der Geschichte in Stuttgart die Empfänger von ALGII-Leistungen für das Museum und die Vergangenheit begeistern. Foto: © Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio 2007.
In den vergangenen Tagen hatte ich keine Schreibblockaden, auch wenn dies einige besorgte Leser dachten, weil ich übers Wochenende nichts geschrieben habe…
Ist Fundraising karrierefördernd – und sollte es ein Wiki für abgelehnte Förderanträge geben?
Heute schreibe ich ausnahmsweise mal etwas zum Thema Förderanträge – und hoffe schon vorab, dass es sich nicht wie ein Rant anhört. Insbesondere geht es mir um die Frage, ob das Schreiben solcher Anträge nicht stärker gewichtet werden sollte – und ob es eventuell Sinn machen könnte, abgelehnte Anträge zu veröffentlichen.
Wie verändert sich die Darstellung von Wissen und Wissenschaft durch neue Formen der digitalen Kommunikation? Dieser und anderen interessanten Fragen widmet sich die im Oktober stattfindende Tagung “Interne Wissenschaftskommunikation über digitale Medien”.
Der “Ausschuss für Wissenschaft und Technologie” des britischen Unterhauses sprach sich am Montag überraschend dafür aus, homöopathische Behandlungen aus dem öffentlichen Leistungskatalog zu streichen. Begründung: Es wirke lediglich ein Placebo-Effekt.
Das Bundesumweltministerium (BMU) bietet allen Bürgerinnen und Bürgern auf der neuen Online-Plattform mitreden-u.de die Möglichkeit, wichtige Umweltthemen zu benennen und damit die Veranstaltung eines Fachforums zu eben diesen Themen zu unterstützen.
Klimaforschern wird ja regelmäßig vorgeworfen, sie würden ganz bewusst Ängste schüren, um die Bedeutung des eigenen Forschungsgebietes künstlich zu erhöhen und auf diesem Weg möglichst viele Fördergelder zu kassieren. Wie aber finanzieren sich die Kritiker?
Dass es nicht gerade cool ist, keine Ahnung von Mathematik zu haben, hatte Florian ja neulich schon festgestellt. Bei youTube bin ich nun über ein schönes Video gestolpert, in dem sieben Mathematiker/innen erklären, warum Mathematik sie persönlich begeistert.
„Was soll ich studieren?”, fragen sich regelmäßig Oberstufenschüler – und immer weniger, wissen, was sie direkt nach dem Abitur machen sollen, da sie wegen des achtjährigen Gymnasiums (in Baden-Württemberg) teilweise noch sehr jung sind. Studienbotschafter-Veranstaltung im Dezember 2008. (Foto: CJ)



