Neben den gläsernen Besucherlaboren, in denen hauptsächlich Schulklassen im Rahmen von außerschulischen Lernorten unter Anleitung von jungen Doktoranden und Mitarbeitern aus dem Museum in Tageskursen komplexe Experimente, etwa im Bereich Genetik, durchführen können,
Nanofußball, gespielt im gläsernen Forscherlabor im Deutschen Museum
Die Exzellenzinitiative hat für eine neue Dynamik in der deutschen Hochschullandschaft gesorgt. Mit der Auszeichnung der LMU München als auch der TU München als Exzellenzuniversitäten ist auch das Deutsche Museum jeweils mit ausgezeichnet worden.
In Deutschland hören wir, aufgeschreckt durch Pisa Umfrage und ähnliche Evaluationen, dass unser Bildungssystem, gerade auch im Hinblick auf die Vermittlung von Kompetenzen in naturwissenschaftlich-technischen Fächern sehr zu wünschen übrig lässt.
In München findet ab Sonntag die Digital Life Design (DLD) Konferenz statt. Das Aufgebot an Speakern verspricht auch Einblicke in die Welt von morgen.
Ein langjähriges Mitglied im Deutschen Museum hat folgende Anfrage an uns gesendet: Derzeit hört und liest man Manches über den Transrapid, jedoch nur Ungenaues, Widersprüchliches über dessen Energieverbrauch. Einerseits wird, eher nebenbei, erklärt, diese Magnetbahn sei sparsamer im Betrieb, während Andere behaupten, der Verbrauch elektrischer Energie betrage das Vierfache(!) der bisherigen Rad-Schiene-Technik.
Man nimmt ein paar Wassertropfen und eine tolle wasserabweisende Nanotech-Beschichtung. Und schon hüpfen die Tropfen wie Flummis. Funktioniert das auch mit Rotwein oder Bratensoße? Und wann gibt es das als Krawatte?
Nun gut, erstmal gibt es ´nur´ deren Magazin “Annals of Improbable Research” im Volltext für jedermann. Open Access nennt sich das. Jeder soll alles lesen können. Keine teuren Abos, sondern Wissen für alle. Ob man die enthaltenen Artikel jetzt wirklich als Wissen bezeichnen kann, ist Geschmackssache. Lesenswert sind die dort ausgesuchten Experimente/Veröffentlichungen auf jeden Fall!…
Nicht jeder muß einen solchen Aufwand betreiben, um ein einzigartiges Duftwässerchen sein eigen nennen zu können. Ganz im Gegenteil,
Und für alle, denen Doh! nichts sagt, also stellt Euch einen leicht adipösen Vater mittleren Alters mit einer spärlichen Kopfbehaarung und einem drei-Tage Bart(!) vor, der bei jedem Missgeschick, und derer passieren ihm viele, ein lautes Nein! ausschreit. Manchen vielleicht besser unter dem Namen Homer J. Simpson bekannt. Aber zurück zum Thema, der New Scientist…



