Ok, die Jalousien-Lochkamera und ihre Sonnenfinsternis-Bilder waren schon ziemlich cool. Aber das was der japanische Sonnenbeobachtungssatellit Hinode da aufgenommen hat, lässt einem den Mund offen stehen:

Ok – es ist nicht ganz so meine Musikrichtung. Aber eine lustige Parodie ist immer nett anzusehen und wenn dann auch noch aus Ke$has “We R Who We R” ein Lied über Astrobiologie und die Suche nach extraterrestrischen Leben gemacht wird, dann fetzt das schon irgendwie. Vor allem die Hintergrundbilder sind sehenswert:

Kaum sind die Republikaner im US-amerikanischen Repräsentantenhaus in der Führung, wird die Agenda schon abgespult: Klimawandel ist eine Lüge, sagen die Sponsoren, also wird flugs erstmal das spezielle Kommittee geschlossen, das sich explizit mit Fragen zum Klimawandel und zur Energieversorgung befasste.

Heute morgen ist der Himmel in Jena wolkenlos und ich beobachte gerade einen wunderbaren Sonnenaufgang. Gestern sah es leider anders aus; “leider” deswegen, weil gestern morgen eine partielle Sonnenfinsternis stattgefunden hat. Schließlich hatte ich dann noch ein wenig Glück und konnte eine Lücke in der Wolkendecke ausnutzen, um die Finsternis zu beobachten. Meine Bilder davon…

Was ist das mit der Kirche und dem Sex? Warum scheint es so, als würde man sich dort mit der menschlichen Reproduktion besonders intensiv beschäftigen? Was zwei oder mehr Menschen in gegenseitigem Einverständnis in ihrem Bett so alles treiben braucht niemanden zu interessieren oder zu stören – schon gar nicht die Kirche. Und trotzdem macht…

Eigentlich war der Himmel ja den ganzen Morgen mit einer dichten Wolkendecke zugekleistert. Man konnte zwar erahnen, wo sich die Sonne befindet – aber ich habe mir nicht wirklich Chancen ausgerechnet die heute stattfindende partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Aber dann hat sich doch noch genau im richtigen Moment eine Lücke aufgetan.

Morgen gibt es ja eine partielle Sonnenfinsternis. Das hat mich animiert, mir endlich mal selbst eine Lochkamera (“Camera Obscura”) zu bauen. Denn das ist eigentlich ganz einfach. Ok, genaugenommen reichen 2 Stück Karton – eins davon mit einem Loch – aus um eine primitive Lochkamera zu bauen. Aber mit minimalen Aufwand geht es deutlich komfortabler.

Bei Pharyngula wurde gerade diese nette Facebook-Diskussion gepostet:

Wem es in den letzten Tagen noch nicht genug geschneit hat, der kann sich den Schnee auch selber machen. Geht ganz einfach; es muss nur kalt genug sein:

La mulţi ani! Ich wünsche heute allen Leserinnen und Lesern einfach mal auf rumänisch ein gutes neues Jahr 😉 Warum auch nicht; der Jahreswechsel ist ja eine internationale Angelegenheit und ich finde Rumänien ziemlich cool. Von all den Ländern die ich bis jetzt besucht habe, hat es mir dort fast am besten gefallen. Und es…