Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs frohe Weihnachten bzw. Merry Newtonmas (was immer ihr auch feiert). Für Geschenke dürfte jedenfalls gesorgt sein; wurde doch erst kürzlich am Abend vor dem ersten Wissenschaftsflug des fliegenden Teleskops SOFIA ein interessantes Objekt gesichtet 😉

Ich habe mir zwei Sessions zu Klimawandel, Adaption und Kommunikation angesehen, und habe mir vor allem zu der am Donnerstag sogar ein paar Notizen in mein Programm geschrieben. Damit es aber nicht zu einfach wird, darüber zu berichten, habe ich das Programm dann vor der Abreise in den Mülleimer in meinem Hotel entsorgt.

Bugarach ist ein kleines Dorf in Frankreich. Dort leben noch nicht mal 200 Leute. Aber seit einiger Zeit gibt es dort Probleme. Der Bürgermeister hat Angst vor dem Jahr 2012. Nicht, weil da die Welt untergeht. Das ist Unsinn. Aber er fürchtet sich vor den Weltuntergangs-Spinnern. Denn die glauben zu wissen, dass sich in Bugarach…

So – das vorletzte Rätsel! Diesmal sollte es leicht sein:

Es läuft wieder – Freimut Börngen stellte gestern anscheinend kein Problem dar. Aber wie sieht es mit diesem jungen Mann aus?

Fast so schön wie die Weinachtsgeschichte: Wie die Blackawton bees sich Farbmuster und räumliche Anordnungen merken können. Der Erstautor dieses in wunderbar klarer Prosa geschriebenen Artikels ist die Grundschule Blackawton im Südwesten Englands. Danach folgen die Namen der acht bis zehn Jahre alten Schüler und ihr Lehrer.

Zur Erinnerung (ich hatte schon Anfang Dezember darauf hingewiesen): bis morgen könnt ihr noch eure Favoriten für die Wissenschaftsblog-Auslese 2010 nominieren. Wenn ihr in den deutschsprachigen Wissenschaftsblogs also im Jahr 2010 einen besonders guten, spannenden, interessanten oder originellen Artikel gelesen habt, dann schickt einen Link zu Auslese2010[ät]googlemail.com. Macht es am besten jetzt gleich – sonst…

Erst kürzlich haben wir auf einer Konferenz über “Citizien Science” diskutiert. Also Forschung, bei der sich jeder beteiligen kann; egal ob Wissenschaftler oder nicht. Das reicht von Projekten wie SETI@home bei dem man nur Rechenzeit auf seinem Computer zur Verfügung stellt und so bei der Suche nach außerirdischen Signalen hilft (an vielen anderen ähnlichen Aufgaben…

Na bitte – es klappt ja doch noch. Allan Sandage (der übrigens erst diesen November gestorben ist) wurde schnell erkannt. Langsam nähert sich ja auch das ganze Rätsel dem Ende – Heute gibts aber noch einen:

Mit dem mexikanisch-britischen Kosmologen Carlos Frenk hatte ihr ja gestern so eure Schwierigkeiten… Vielleicht klappts heute besser? (Ansonsten muss ich morgen wohl die Bilder von Einstein und Newton auspacken…)