Heute: Sanierungsbedarf an deutschen Hochschulen, vertuschte Probleme in Tricastin, alte und neue Fragen um Uwe Barschels Tod und Steuerverrat als Geschäftsmodell.

Einer der führenden deutschen Stammzellforscher hält es für sinnvoll, Journalisten die Berichterstattung von bestimmten Tagungen zu untersagen. Wir halten nichts davon. Doch was könnte dafür sprechen? In den USA unterschreiben Kollegen Schweigeverpflichtungen, um dabei zu sein, ohne darüber zu berichten. Zensur oder sinnvolle Informationslenkung?

Im Office- und Desktop-Bereich nutze ich schon seit etlichen Jahren fast ausschließlich Open-Source-Software. Inzwischen existieren auch viele wissenschaftliche Open-Source-Anwendungen – kostenfreie Programme mit frei zugänglichen Quellcodes.

Sind Wissenschaftler auch nicht anders als Politiker? Haben Sie negative Presse, fordern sie gleich die Einschränkung der Berichterstattung. So zumindest in einem aktuellen Fall eines prominenten Stammzellforschers. In dem Punkt aber sind wir empfindlich.

Eine interessante Sammlung von Interviews führender Wissenschaftler, von Michael Atiyah bis John Wheeler, findet man unter http://www.peoplesarchive.com/.

Das bekannte Universitätsklinikum überrascht diese Woche mit einem Novum und beruft die Epidemiologin Claudia Witt auf den ersten Lehrstuhl für “alternative Medizin”. Ihre zukünftigen Forschungsschwerpunkte lauten Homöopathie, Akupunktur und Quigong.

Liebe Mama, Du wolltest doch letztens wissen, was ich von diesem AQUALAN-System zum Trockenlegen Eures Kellers halte. Ich hatte ja schon gesagt, dass das alles sehr eigenartig klingt, zu viel Wissenschaftsgequatsche etc. Aber ich wollte mich ja noch genauer erkundigen. Meine Recherche kann ich mir jetzt sparen, denn

Beim Robocup in Suzhou kann man diese Woche foulenden und stolpernden Robotern zusehen.

Aufgaben für die Schule: wie wahrscheinlich ist eine Tour ohne Doping?

Elektromagnetismus und stetige Deformation von Kurven.