Lange Arbeitszeiten, niedriges Gehalt und Kettenverträge – viele Wissenschaftler arbeiten unter mehr als unsicheren Bedingungen. Sind sie deshalb dem Prekariat zuzurechnen? Über einen Artikel hierzu bin ich in der Zeitschrift für Nachwuchswissenschaftler gestolpert.
Ein kleiner Vulkan unter einem Gletscher mit dem schwierigem Namen Eyjafjallajökull hatte ein bisschen Husten, und Europas Flugverkehr war eine Woche lahmgelegt. Nun konnte man viele Kommentare lesen: Ach da wird den Menschen mal bewusst, wie wenig unsere Technik gegen die Natur ausrichten kann.
Wie der STANDARD aktuell berichtet, wird die landesweite “Lange Nacht der Forschung” in Österreich erneut ausfallen, so Wissenschaftsministerin Beatrix Karl gestern. Zu diesem Schritt hätten sich die drei beteiligten Ministerien nach einer Evaluierung entschlossen. Zukünftig sollen verstärkt die Universitäten mit eingebunden werden. Die Kosten für die “Lange Nacht” lagen 2009 in bei 1,2 Millionen Euro.…
Ein Autor macht zusammen mit einem Kamerteam eine Expedition zu den letzten Individuen einer vom Aussterben bedrohten Tierart. Das ganze wird dann zum einen als Film, zudem aber auch als Buch veröffentlicht, siehe Buch auf der linken Seite.
Über den Discoblog bin ich über folgenden Fachaufsatz gestolpert: “The History of Poisoning in the Future: Lessons from Star Trek”
Auf jeden Fall ist es endlich mal wieder ein quergedachter Ansatz, den so “groß” klingenden “Erkenntnisprozess” für ein paar Minuten auf Normalbürgerniveau zu bringen. Vielleicht lassen sich durch derlei Formate wirklich Nachwuchs-Talente besser erreichen (weil begeistern!) als auf den meisten anderen Kanälen — ganz ähnlich wie beim Microblogging. Auch dort geht es ja weniger um…
Ich habe im Dezember schonmal über den Polarsternpreis berichtet. Der wird vom Österreichischen Weltraumforum vergeben und zwar an “Menschen die für den Weltraum begeistern. Er wird für außergewöhnliche Leistungen im Dienste der österreichischen Weltraumaktivitäten verliehen und ist für Menschen, die sich durch persönliches Engagement, hervorragende Projekte oder zukunftsweisende Ideen auszeichnen.” Gestern, im Rahmen der Feierlichkeiten…
Das es auf dem Mars früher einmal jede Menge flüssiges Wasser gegeben hat, zeigen uns die verschiedenen durch dieses fliessende Wasser verursachte Formationen auf seiner Oberfläche. Dieses Wasser ist aber durch klimatische Veränderungen verschwunden und heute gibt es nur noch Eis an bzw. unter der Oberfläche (wie es zuletzt die Marssonde Phoenix festgestellt hat). Nun…
In Heidelberg gibt es ja nicht nur das Astronomische Recheninstitut der Universität, an dem ich arbeite sondern auch noch das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) das hoch oben auf dem Königstuhl über die Stadt blickt. Dorthin hab ich mich heute Nachmittag auf den Weg gemacht um ein paar Sachen mit Kollegen zu besprechen. Im Bus war…



