Auch Wissenschaftler lieben ihre Kinder über alles. Wohl wahr. Kein Grund jedoch die lieben Kleinen nicht auch ein bisschen in die wissenschaftliche Produktion mit einzuschalten, und zwar als Versuchsratten. Siehe hier in der NY Times.

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Bild 1: Wenn der Papa Neurologe ist, sehen die Babybilder gleich viel lustiger aus.

Ich habe auch schon überlegt, was ich mit meiner Jüngsten anstellen könnte, etwa in der Art: Einfluss des Klimas aufs Breispucken beim Abendessen.

Kommentare (3)

  1. #1 Eli Rabett
    Januar 23, 2009
  2. #2 Ludmila
    Januar 23, 2009

    “Stop this rubbish about me and my dad, says Deborah Skinner Buzan”

    Die Tochter in der Kiste wehrt sich vehement gegen den Vorwurf, dass man sie für Experimente misshandelt hat.
    http://www.guardian.co.uk/education/2004/mar/12/highereducation.uk

    Die Box mag zwar seltsam aussehen, aber es war kein Käfig. Mal ehrlich. Ein Kinderbettchen mit Gittern sieht für einen Uneingeweihten auch erst mal abschreckend aus.

  3. #3 Müller
    Januar 23, 2009

    Georg

    “Ich habe auch schon überlegt, was ich mit meiner Jüngsten anstellen könnte, etwa in der Art: Einfluss des Klimas aufs Breispucken beim Abendessen.”

    Wer füttert und wer spuckt?