Das kennen viele wohl schon, aber egal. Trotzdem gut.

h/t to Gabi Hegerl

Kommentare (29)

  1. #1 Georg Hoffmann
    September 23, 2014

    Primaklimas liebster Klimajournalist Axel Bojanowski hat uebrigens auch zu den im Video angesprochenen 97% der Klimaforscher einen Artikel. Unter anderem hat er herausgefunden, dass die 97% sich ueber eine Trivialitaet einig sind. Das ist aber genau die Definition dessen, was passiert, wenn sich 97% der Wissenschaftler einig sind: denn wenn es keine Trivialitaet waere, dann waeren sie sich auch nicht einig.

    “Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt. Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen.”

    Und das ist glatt falsch und, da ja Bojanowski wohl auch zugang zum Internet hat, sowas wie eine glatte Luege. Auch John Oliver kennt die Statistiken besser. Einer von vier Amerikaner haelt den Treibhauseffekt fuer inexistent.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html

  2. #2 axel
    September 23, 2014

    Apropos Konsens:

    Wer findet Georg in diesem Bild? Wo hat er sich versteckt?
    http://skepticalscience.com/nsh/?
    Imerhin habe ich zwei Skeptiker gefunden.

    PS:

    “Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt.”

    Und auch da zeigt unser Boji nur, dass er sich vermutlich nur in Skeptikerblogs über das Cook-Paper informiert hat. Koautor A. Skuce hat schon in diversen Blogs ausgeführt, dass z.B. Lindzen oder Spencer nicht zu den 97% gezählt werden, weil ihr favorisierter Wert des Ausmaßes der Erwärmung unterhalb der konsensfähigen Spanne liegt.

  3. #3 Olga Stuss
    September 23, 2014

    Witzig auch, dass sich ausgerechnet Bojas Kronzeuge Venema zu einer Klarstellung genötigt fühlt:

    [Update, 23 Sept 2014. This post is now linked on Spiegel Online, where the local climate “skeptic” Axel Bojanowski needs no act as if I agree with him. I admit that the title suggests this, I was hoping to get a few “sceptics” to read it, but I was hoping that people reading the post itself would see that every single “reason” is countered. Thus Bojanowski was cherry picking, I hope it was not on purpose, but just by not reading carefully.

    Axel Bojanowski calls the topic of the Cook et al. study a “banality”. Because even the most hardened skeptics of the climate research do not doubt the physical basis that greenhouse gasses from cars, factories and power plants heat the atmosphere. (Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen.) It would unfortunately be a great jump forward if Bojanowski was right.

    http://variable-variability.blogspot.de/2014/06/scientists-consensus-climate-change.html

  4. #4 Olga Stuss
    September 23, 2014

    http://variable-variability.blogspot.de/2014/06/scientists-consensus-climate-change.html

    [Update, 23 Sept 2014. This post is now linked on Spiegel Online, where the local climate “skeptic” Axel Bojanowski needs no act as if I agree with him. I admit that the title suggests this, I was hoping to get a few “sceptics” to read it, but I was hoping that people reading the post itself would see that every single “reason” is countered. Thus Bojanowski was cherry picking, I hope it was not on purpose, but just by not reading carefully.

    Axel Bojanowski calls the topic of the Cook et al. study a “banality”. Because even the most hardened skeptics of the climate research do not doubt the physical basis that greenhouse gasses from cars, factories and power plants heat the atmosphere. (Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen.) It would unfortunately be a great jump forward if Bojanowski was right.

  5. #5 DasKleineTeilchen
    September 23, 2014

    ha! gerade eben 5 min. vorher den artikel von Bojanowski gelesen & genau den gleichen gedankengang gehabt; die studie sollte ja auch nichts anderes als den *grundsätzlichen* konsens belegen, und das hat sie getan. sein geschwurbel ist schon fast satire at its best, am allerschärfsten war allerdings seine verlinkung zur “kaltenSonne.de” unter “den” hartgesottene “Kritiker(n)”; diese RWE-fuzzis sind keine “kritiker”: das sind knallharte leugner. vor 2 tagen hab ich mich noch über diesen artikel gewundert

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-bilanz-fuer-klimawandel-fossile-energien-und-globale-erwaermung-a-992889.html

    aber das war wohl n ausrutscher von ihm.

  6. #6 Olga Stuss
    September 23, 2014

    werden hier Kommentare zensiert?

  7. #7 Olga Stuss
    September 23, 2014

    Witzig, dass sich ausgerechtet Bojas Kronzeuge zu folgender Klarstellung genötigt fühlt:
    Zitat:”Update, 23 Sept 2014. This post is now linked on Spiegel Online, where the local climate “skeptic” Axel Bojanowski needs no act as if I agree with him. I admit that the title suggests this, I was hoping to get a few “sceptics” to read it, but I was hoping that people reading the post itself would see that every single “reason” is countered. Thus Bojanowski was cherry picking, I hope it was not on purpose, but just by not reading carefully.

    Axel Bojanowski calls the topic of the Cook et al. study a “banality”. Because even the most hardened skeptics of the climate research do not doubt the physical basis that greenhouse gasses from cars, factories and power plants heat the atmosphere. (Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen.) It would unfortunately be a great jump forward if Bojanowski was right. ”

    http://variable-variability.blogspot.de/2014/06/scientists-consensus-climate-change.html

  8. #8 rolak
    September 23, 2014

    Kommentare zensiert?

    Na klar, Olga – und aus den weggeschnippelten Textstücken bastelt sich Georg sein nächstes paper zusammen. Steht doch in seinem FAQ.

  9. #9 Olga Stuss
    September 23, 2014

    Na gut. Wenn wirklich nicht zensiert wird, poste ich hier einen Link zu einer Richtigstellung Venemas (Bojas Kronzeuge).

    http://variable-variability.blogspot.de/2014/06/scientists-consensus-climate-change.html

  10. #11 Olga Stuss
    September 23, 2014

    Kann leider keine Links posten :(

  11. #12 Olga Stuss
    September 23, 2014

    [Update, 23 Sept 2014. This post is now linked on Spiegel Online, where the local climate “skeptic” Axel Bojanowski needs no act as if I agree with him. I admit that the title suggests this, I was hoping to get a few “sceptics” to read it, but I was hoping that people reading the post itself would see that every single “reason” is countered. Thus Bojanowski was cherry picking, I hope it was not on purpose, but just by not reading carefully.

    Axel Bojanowski calls the topic of the Cook et al. study a “banality”. Because even the most hardened skeptics of the climate research do not doubt the physical basis that greenhouse gasses from cars, factories and power plants heat the atmosphere. (Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen.) It would unfortunately be a great jump forward if Bojanowski was right.

  12. #13 Olga Stuss
    September 23, 2014

    Das darüber war ein Zitat von Herrn Venema.

  13. #14 Dr. Webbaer
    September 23, 2014

    @ Herr Dr. Hoffmann :
    Es gibt wohl auch “Klimaskeptiker”, hier ganz ausnahmsweise einmal die doppelten Anführungszeichen nutzend, die das ablehnen, was Bojanowski als ‘trivial’ bezeichnet, korrekt.

    Diese kennt der Schreiber dieser Zeilen nicht bzw. nimmt sie nicht zK, ein paar Prozent werden es schon sein, dennoch: die angeblichen 97% als Merkmal einer Sicherheit dieses große wissenschaftliche Vorhaben (“Klimatologie”) betreffend zu nutzen, bleibt ein Autoritätsargument und Marketing, vgl. auch:
    -> http://scienceblogs.de/frischer-wind/2014/04/10/years-of-living-dangerously/ (inklusive Kommentatorik)

    MFG
    Dr. W

  14. #15 Georg Hoffmann
    September 23, 2014

    @Olga

    Hier wird praktisch nie zensiert (es gab drei/vier Faelle, bei denen Autoren durch groebste Beleidungen auffielen, nicht zu beruhigen waren und dann gesperrt wurden. Selbst in diesen Faellen wurden die “Beitraege” nicht zensiert.

    Wir haben, wie Rolak ja schon anmerkte, einen Spamfilter laufen, der zuviele Links rausfischt (oder chinesische Schriftzeichen, warum auch immer). Dieser Filter ist stark erratisch und macht leicht paranoisch. Bitte immer melden, wenn etwas nicht auftaucht.

  15. #16 gast
    September 23, 2014

    Aus dem Spiegelbericht

    “Wenn Leute glaubten, Klimaforscher seien inkompetent”, polemisiert Tol, “dann brauchen sie zur Bestätigung nur auf die 97-Prozent-Konsens-Studie zu verweisen”.

    Es ist halt so, die Klimawissenschaft kommt ziemlich deppert rüber (keine wirklichen Persönlichkeiten und keine sauberen Argumente, aber ne Klimaqueen, nur die will auch nicht mehr). Die Frage ist nun : wie lange haltens den Hiatus aus?

  16. #17 Olga Stuss
    September 23, 2014

    Jetzt sieht es aber so aus, als hätte ich vorsätzlich Ihren Blog vollgemüllt!

  17. #18 Dr. Webbaer
    September 23, 2014

    @ gast :

    Die Frage ist nun : wie lange haltens den Hiatus aus?

    Um einmal spaßeshalber der Klimatologie beizuspringen: Nun sieht bspw. der ‘Hiatus’ der letzten 17 Jahre [1] so aus:
    -> http://www.fotos-hochladen.net/uploads/19972013rkc48i210x.jpg (man wäre hier bei etwa 12 Punkten, Erwärmungspunkten sozusagen, was einer Klimaerwärmung von etwa + 0,07 K / Dekade entspricht und in etwa auch den Mittelwert der GISS-Daten von 1880/01 bis 2014/08 trifft)

    HTH
    Dr. W [2]

    [1] vgl. mit ‘Wie bitte schön erklären Sie sich, dass wir es mit Katastrophenschäden dank der Erderwärmung zu tun haben, wenn alle, wirklich alle Institute, auch und gerade die, die für den IPCC, auf deutsch: „Weltklimarat“ arbeiten, seit 17 Jahren einen leichten Temperaturrückgang messen.’ (Quelle)

    [2] Korrekt bleibt natürlich, dass langfristig, se-ehr langfristig, eine Teerung und Federung des klimatologischen Personals droht, wenn es nicht irgendwann, soz. anständig, wärmer wertden wird.

  18. #19 MJ
    September 23, 2014

    @ gast

    Wobei es jetzt nicht so ist, als haette sich Tol in den letzten Jahren geradzu mit Ehre bekleckert:

    http://andrewgelman.com/2014/05/27/whole-fleet-gremlins-looking-carefully-richard-tols-twice-corrected-paper-economic-effects-climate-change/

  19. #20 gast
    September 23, 2014

    @MJ
    Tol ist dem Rest der Ökonomen in einem Punkt um Längen überlagen, und das ist
    sein scharfer Verstand
    Alarmisten neigen immer zur Übertreibung, Skeptiker hingegen nie, sie selbst haben das hier schon zitiert.
    @DrW
    aus ihrer Quelle “”
    Walter Russell Mead: „Es war der gewöhnliche postkommunistischen Marsch der „Leftie“, also der Linksgedrehten. Das ist das Kleinbürgertum, mit seinen bedeutungslosen Ritualen, das damit jene beeindrucken will, die keine Ahnung haben, emotional aufgeregt sind, zu ungebildet, um reflektieren zu können, wie nutzlos und ermüdend solche konventionellen Aufmärsche mittlerweile sind“.””
    Die Typen suchen nach Anerkennung (mein Eindruck)
    Das Klima ist unbestechlich, das sollten die wissen

  20. #21 shader
    September 24, 2014

    “Alarmisten neigen immer zur Übertreibung, Skeptiker hingegen nie

    Das ist echt gefährlich mit einem Kaffee in der Hand solche Sätze zu lesen. Auch moderne Laptops sind noch feuchtigkeitsempfindlich. Gast, auch wenn Sie ungewollt solche Hämmer schreiben, machen sie trotzdem eine Warnmeldung zu Beginn ihres Postings.

  21. #22 Christian
    September 24, 2014

    @ Gast

    Das ich keine korrekte Darstellung von Skeptikern und Alarmisten (wobei ich beide Begriffe dumm finde) aber um ihrer Logik nachzukommen.

    Stellen sie sich vor, sie verlieren 1l/h Blut nun passiert folgendes:

    Alarmist: Du wirst bald sterben

    Skeptiker: Ach was, hat ja noch ein wenig Zeit

    Oder, sie spazieren durch die Tropen und ihnen begegnen 2x Menschen (Alarmist & Skeptiker) der eine sagt ihnen, sie sollten äußerst vorsichtig, wegen Schlangen sein, dannach treffen sie den anderen, der ihnen sagt, es bestünde kaum Sorgen, da sie vermutlich gar nicht gebissen werden.

    Jeder nicht Lebensmüde Mensch würde mehr Wert auf die Aussage des Alarmisten legen, einfach nur weils ja passieren könnte.

    Und genauso ist es bei der Klimadebatte, der Alarmist sagt, besser die Situation gar nicht weiter anfeuern, während der Skeptiker sagt, alles Quark warten wir erstmal ab und wenn dann das Wasser zum Hals steht, dann heißts halt, ja hätte ja auch anders kommen können.

  22. #23 shader
    September 24, 2014

    @Christian, das ist die eine Seite der Geschichte in Bezug auf “Alarmisten” und “Skeptikern”. Eine weitere Seite ist, wenn man sogenannte Skeptikerforen besucht und sich anschaut, was die meisten über Themen wie Blackouts, Versorgungssicherheit, wirtschaftlicher Zusammenbruch von Deutschland und der EU, wenn man weiterhin Klimapolitik betreibt, oder gesundheitliche Gefahren von Windrädern, selbst wenn sich diese über 1.000 Meter bis zum nächsten Haus entfernt befinden. Man kann auch gerne hier die Beiträge unseres geliebten E-O nehmen. Alarmismus pur. Nur eben auf anderen Themengebieten.

  23. #24 Christian
    September 24, 2014

    Hallo shader,

    Ich würde das nicht mal als andere Seite sehen, sondern als Symptom der ganzen Szene sehen (gemeint ist jene welche sich in der Blogsphere rumtrudelt, gibt auch paar relevante Skeptiker).

    Und für mich sich das ganz klar Fortschrittsbremsen, den jede Veränderung in unserer Geschichte hat neben Opfer eben auch “open mind” gebraucht. Ohne diese “open mind” gegenüber Erneuerungen, auch auf die Gefahr, dass sie nicht ungefährlich ist, säße man heute nicht in einer Demokratie in seiner Mitwohnung/Haus/Wohnung und würde hier schreiben, sondern säße mit seiner Sippschaft in der Höhle.

    Gleiches gilt aktuell für die böse Globalisierung, sicherlich kostet das Geld/Zeit und kann ausgenutzt werden, aber es ist eben eine Entwicklungstufe welche irgendwann (wenn die Bremsen irgendwann kein Gewicht mehr haben) welche in die nächste mündet.

    Aber gut, ich schweife ab..

    Gruss

  24. #25 MJ
    September 24, 2014

    Bojanowski ist nun dort angekommen, wo er hingehoert – in der No Tricks Zone:

    http://notrickszone.com/2014/09/23/spiegel-writes-cooks-97-consensus-claims-are-deceiving-the-public-a-failed-call-to-action/

    Tol ist uebrigens schon seit Jahren nicht mehr bei ESRI, wo nimmt Bojanowski seine Infos her?

  25. #26 shader
    September 24, 2014

    @Christian: “Ich würde das nicht mal als andere Seite sehen, sondern als Symptom der ganzen Szene sehen”

    Da hätte ich keine Einwände. :)

    “Und für mich sich das ganz klar Fortschrittsbremsen, den jede Veränderung in unserer Geschichte hat neben Opfer eben auch “open mind” gebraucht. Ohne diese “open mind” gegenüber Erneuerungen, auch auf die Gefahr, dass sie nicht ungefährlich ist, säße man heute nicht in einer Demokratie in seiner Mitwohnung/Haus/Wohnung und würde hier schreiben, sondern säße mit seiner Sippschaft in der Höhle.”

    Ich möchte den “open mind” Gedanken gar nicht schlecht reden oder negieren. Ich denke, es braucht eine gute Mischung. Zum einen offen für neues sein und gedanklich neue Wege einschlagen, aber auch heuristisch abschätzen und entscheiden können, welcher Weg tatsächlich ansprechend ist und welche man vorerst doch besser meiden sollte. Open mind nur als Selbstzweck führt oft zu Sackgassen. Aber ich denke mal, eine ähnliche Richtung bzgl. Mischung haben Sie vermutlich gemeint.

    Nochmal zum Alarmismus, interessant ist ja auch, wie die Menschen auf diesen reagieren. Da beobachte recht häufig extreme Ausprägungen. Entweder man verfällt in Hysterie oder Apathie und kann kaum noch rationale Entscheidungen treffen, oder man wiegelt alles ab oder nimmt sie gar nicht zur Kenntnis und schaltet auf Durchzug. Ein schönes (ungewolltes) Beispiel gibt da ein EIKE-User, als er beschreibt, was er nach den Wetternachrichten machte, als die erwähnt haben, wie das Wetter in Deutschland 2050 typischerweise aussehen könnte, wenn man business as usual weitermacht (http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/auftaktpanik-fuer-un-klimakonferenz-in-new-york-50-oder-200-millionen-klimafluechtlinge-wer-bietet-mehr/#comment_9): “ich habe den Fernseher abgeschaltet, die Kopfhöreraufgesetzt und meine 80.er Jahre Playlist eingeschaltet” […] “Aus dem Kopfhörer dudelt Sinead O’connor – Nothing Compares To You, und ich frage mich ob ich das nur alles träume oder ob die Klimairren tatsächlich die Leitung der Anstalt übernommen haben.” Allein das man ihn mit diesen Szenarien öfters konfrontiert, läßt ihn schier ausrasten.

    Menschen fällt es heutzutage immer schwerer, da einen vernünftigen Mittelweg zwischen den Extremen zu finden. Reale Gefahren verblassen immer mehr und werden kaum noch wahrgenommen und kleine Gefahren werden in den Medien gehypt.

  26. #27 axel
    September 24, 2014

    … und die Autoren des “Konsens-Paper” sind keine Klimaforscher. Hätte Bojanowski auch wissen können.

  27. #28 Christian
    September 24, 2014

    @ shader

    Zu Open Mind:

    Exakt, soory, wenn ich das ein wenig ungehalten formulierte, dennoch bezogen auf die Klimadebatte ist es mir schon ein wenig auffällig, dass man m.E zu wenig “open mind” hat.

    Zum anderen:

    Ja, den “Wetterbericht” hab ich selbst gesehen und finde ich ganz und gar überhaupt nicht unrealistisch, selbst unter jetzigen Kondition sind im Extremfall (2003) solche Werte um Anfang August nicht ausgeschlossen.

    Das der “EIKE” User dann derart abschaltet ist gemessen dem, dass wir an solchen Werten schon dran waren mehr als unrühmlich bzw. gar realitätsfern.

    Zum ihren letzten Absatz:

    In der Tat, ich bin mir nur nich sicher, was die Ursache ist, meine Vermutung liegt auf gegenseitiger Wechselwirkung der Medien mit den Menschen und wenn ich (also subjektiv) die Entwicklung der Medien und dem was die Menschen sehen/hören wollen ansehe, stelle ich mittlerweile ein Runaway-Effekt fest, der sich praktisch gegenseitig anstachelt.

    Besten Gruß

  28. […] Gefunden im Blog Primaklima. […]