Armin Maiwald feiert heute seinen 70. Geburtstag, und ich möchte ihm an dieser Stelle gratulieren und danken. Danken für viele Sendungen und Experimente. Ohne ihn wüßte ich nicht, wie die Streifen in die Zahnpasta kommen, oder Legosteine hergestellt werden und vieles mehr. Vor allem hat er gezeigt, wie man auch komplexe Dinge wie das Internet (kind)gerecht erklären kann.
Ich möchte sogar so weit gehen, dass er mit dafür verantwortlich ist, dass ich die Neugier behalten behaben und Wissenschaftler geworden bin. BTW, ein anderer Verantwortliche ist Peter Lustig.

Hier die besagten Legosteine


und ein anderer Klassiker mit Kult-status…

NACHTRAG:
Und hier noch, danke an rolak für die Erinnerung, ein weiteres Produkt von Armin:

Kommentare (4)

  1. #1 rolak
    Januar 23, 2010

    Die Maus habe ich anfänglich weniger wahrgenommen (Kinderkram^^), aber das ein Jahr jüngere =»Fliewatüüt hat mich dunnemals begeistert – und vor einem knappen Stündchen wurde ich äußerst Lebhaft daran erinnert: Die Landefähre aus einem ’74er =»Jugendfilm aus der UdSSR war technisch gesehen gar nicht so weit entfernt :-) Ganz zu schweigen von den schrägen Robotern…

    Erst mit mehr als 20 Jahren erschloß sich mir der seitdem ungebrochene Reiz dieser eigentlich für eine etwas andere Altersklasse gestaltete Sendung, die nächstes Jahr auch schon 40 wird.

  2. #2 Stefan
    Januar 23, 2010

    Das ist das Beste aus der Sendung mit der Maus:

    Die ideale Berufsvorbereitung für Geisteswissenschaftler!

  3. #3 Chris
    Januar 23, 2010

    @rolak
    Stimmt, das FliWaTüt hat mich seinerzeit auch schwer beeindruckt. Habe ich auch heute erst gelernt, dass Armin auch daran beteiligt war.
    Witzig ist auch, dass die Privaten heute teilweise die gleichen Geschichten bringen, nur mit einer 42-fach Einblendung des Firmen- oder Produktlabels…

    @Stefan
    Das war jetzt aber nicht nett…

  4. #4 rolak
    Januar 23, 2010

    Nee, den schrägen Typ, der da durchs wenig später gesendete ‘Making of’ wuselte, hab ich mir irgendwie gemerkt. Und die Maus habe ich später erst einmal nur dem grünen Pullover zugeordnet, bis mir irgendwann im Abspann oder so der Name auffiel. Nu, das Offensichtliche war schon oft der Feind der Realitätserkennung.