Auf eine aktuelle Forschungsfrage von A. Wellmann antwortet ScienceBlogger Dr. Florian Freistetter: Entfernte Gegenstände erscheinen uns deswegen kleiner, weil sie unter einem kleineren Gesichtswinkel erscheinen. Der Gesichtswinkel ist der Winkel, der zwischen zwei Lichtstrahlen liegt, die von den gegenüberliegenden Enden eines Gegenstandes zum Auge führen.

Wenn Wissenschaftler etwas machen, dann machen Sie es richtig. Zum Beispiel Zellen zerstören, um die DNS herauszubekommen. Davide Accardi, Doktorand aus Palermo, zeigt mir wie das geht.

Gerade hat mir ein Leser aus München dieses Foto zugeschickt: Da haben wir ja nochmal Glück gehabt. Und im Frühjahr 2010 fällt uns auch sicher noch was ein – den Planet X kriegen wir schon weg, keine Sorge 😉

Beton besteht aus Zement, Kies und Wasser. Haltbar wird der Baustoff nur, wenn die Bestandteile gut gemischt sind. Die polymere Substanz “RheoMatrix 100” dient der Stabilisierung von hochfließfähigem Beton. Schon geringe Mengen dieser Substanz verhindern, dass sich die verschiedenen Komponenten des Betons entmischen.

Der Mond dreht sich um seine eigene Achse. Na klar, was denn auch sonst? Alles dreht sich im Sonnensystem, dass ist eine direkte Folge der Entstehung aus dem “Urnebel” der die Protosonne umgab und der sich ebenfalls drehte. Aber der Mond dreht sich doch eigentlich gar nicht – immerhin sehen wir ja immer nur die…

Der Deutsche Engagementpreis soll laut eigener Beschreibung “… engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen.” Auf der Seite des Bündnis Geben gibt kann man unter anderem die Köpfe von Familienministerin Ursula von der Leyen und von Michael Stich sehen. Bis zum 31. August konnten…

Zumindest sieht das der ORF offenbar so. Da fehlen mir ein bisschen die Worte.

Das der Saturn Ringe hat, dürfte allgemein bekannt sein. Er hat allerdings nicht nur die Ringe, die man auf den üblichen Fotos sieht – in den letzten Jahren wurden mit Raumsonden und Weltraumteleskopen weitere Ringe entdeckt. Darunter war zum Beispiel der enorme E-Ring, der aus Eis- und Staubteilchen besteht, die aus den Eisvulkanen des Saturnmondes…

Der Nobelpreis für Chemie 2009 geht an drei Forscher, die sich mit der Struktur und der Funktion des Ribosoms beschäftigt haben. Welche Funktion hat das Ribosom? Wie sieht es aus? Und was ist die medizinische Relevanz der Forschung and dieser molekularen Maschine?

Die Homöopathen, Akupunkteure, Energieheiler und ihre pseudomedizinischen Kollegen anderer Disziplinen sind heute leider populär wie selten zuvor. Aber dieser Unsinn ist natürlich nicht erst kürzlich erfunden worden – Menschen, die vorgeben mit unwissenschaftlichen Methoden Krankheiten heilen zu können, gab es wohl schon immer. Im sehr schönen Blog “Morbid Anatomy” habe ich heuten einen Hinweis auf…

Ein zweiter Nobelpreis für die Molekularbiologie dieses Jahr: Venkatraman Ramakrishnan, Thomas A. Steitz und Ada E. Yonath bekommen den Nobelpreis für Chemie 2009. Die drei Forscher haben sich mit dem Ribosom beschäftigt, die Struktur und dessen Funktion aufgeklärt.

Das Oktoberfest in München ist vorbei. Mit einem naturwissenschaftlichen Blick auf die Dinge kann man hier noch so einiges lernen. So zum Beispiel, wie man auch ohne riesige Muskelpakete eine Schiffschaukel zum Überschlag überreden kann. Gemäß dem in der Physik zentralen Satz der Energieerhaltung muss man nur abwechselnd Lageenergie in Bewegungsenergie umsetzen und umgekehrt. Wie…

Nach dem Blick in die Tiefen der Zelle, zurück in den Makrokosmos. Mal verorten, wo ich mich hier, geographisch betrachtet, überhaupt befinde.

Ich war meine erste Stunde im Labor, das ich die nächsten vier Wochen täglich besuche. Nach ein wenig Anfangskonversation war es plötzlich mucksmäuschen still. (Abgesehen vom ständigen Blasen der Klimaanlage, dass man aber nach kurzer Zeit nicht mehr hört.) Wir saßen zu viert an den Schreibtischen. Jeder starrte auf seinen Bildschirm. Man hätte eine Nadel…

Forscher des Mars-Orbiters MRO haben in den letzten Wochen Bilder präsentiert, die zeigen: Man muss gar nicht mal zu den Polen gehen, um auf dem Mars Wassereis zu finden. Ein bisschen graben tut es aus.