Einen richtig wählerfreundlichen Service zum Superwahljahr 2009 gibt es vom BUND, der alle KandidatInnen für den Deutschen Bundestag zu ihren Umweltzielen befragt hat.
Der zweite Vortragsteil des Vormittags hatte mit den Laureaten Rowland und Crutzen einen starken Focus auf Treibhausgase und Klimawandel gesetzt. Rowland und Crutzen haben 1995 zusammen mit Molina den Nobelpreis für ihre Errungenschaften um die Chemie der ozonlochschädlichen Flurchlorkohelenwasserstoffe in der Stratosphäre. Von ihrer Schwerpunktsetzung haben sich Rowland und Crutzen ergänzt, allerdings gab es starke…
Last night, I was lulled to sleep by the sound of 2007 chemistry laureate Gerhard Ertl’s gentle voice. Ertl wasn’t in my hotel room, I hasten to add. I had switched on my television and there he was on local network giving an interview… in German, naturally. I managed to identify a few words, such…
9.00 A.M. We bicycle down the scenic streets to the Bodensee where the sessions is going to be held in the Inselhalle. The meeting begins in front of a packed audience in the Inselhalle. The region is known for apples and these grace the tables outside. Students and scholars from all nationalities are seen, eager…
Früher gab es einen Werbeslogan, der hieß: Alles Leben ist Chemie. Dieser war verpönt in der Zeit meines Studiums. Denn in den 1980ern war Chemie so negativ besetzt wie niemals zuvor und vielleicht auch niemals danach. Saurer Regen, verschmutzte Flüsse, Waldsterben … all das. So war das mit dem schlechten Image der Chemie.
Wer jemals Zweifel hatte, ob Nobelpreisträger überhaupt Interessen jenseits der Wissenschaft pflegen können, wer jemals glaubte, für Wissenschaftler sei die Welt eine rein rationale Angelegenheit, wurde am heutigen Vormittag eines Besseren belehrt. Richard R. Ernst, Nobelpreisträger des Jahres 1991, nutzte die Lindauer Bühne zu einem Plädoyer für einen Blick jenseits des wissenschaftlichen Tellerrandes. Richard R.…
Irgendwie ist die Welt komplex, und Journalisten haben die Aufgabe übernommen, die sie selbst Reduktion von Komplexität nennen. Das klingt verdienstvoll, wird aber mehr und mehr missverstanden. So bringt ein Nachrichtenmagazin den Deutschen erst bei, dass sie Angst haben müssen (vor der Komplexität), dann macht es sich lustig darüber, dass wir Angst haben. Weiter vertritt…
Heute Morgen ging es endlich los. Den Anfang machte der alleinige Preisträger von 2007: Gerhard Ertl. Mit Ihm haben die Organisatoren meiner Meinung nach eine gute Wahl zur Eröffnung der Vortragsreihe getroffen, steht er doch in der Tradition einer Reihe von Nobelpreisträgern: Wilhelm Ostwald (1909), Fritz Haber (1918) und Carl Bosch (1931).
As welchem Jahr – und vom welchem Autor – stammt der folgende Text? (Antwort im erweiterten Text). “Wir haben auch optische Werkstätten, wo wir Versuche mit sämtlichen Strahlen und Lichtarten sowie mit allen Farben anstellen. Aus durchsichtigen und farblosen Körpern erzeugen wir die einzelnen Farben, nicht nur in Form eines Regenbogens schillernd, wie es in…
Eine Forschungsfrage von birgie und hier eine Expertenantwort von ScienceBlogger Dr. Joerg Rings: Sie wird gegrillt. Erstmal ist es egal, ob wir eine Ente haben oder einen Schwimmer. Wenn der Blitz einschlägt, ist es vorbei. Der Unterschied kann sein, dass der Schwimmer weiter aus dem Wasser herausguckt, und dem Blitz – im Vergleich zum umliegenden…
Für die Darwin-Jahr-Seite der Giordano-Bruno-Stiftung hat Andreas Müller eine hochinteressante Zusammenfassung eines aktuell tobenden Streites um die Appeasement-Haltung des Großteils der Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen gegenüber der Religion in den USA. Ich muss sagen, ich habe mich bislang auch noch wenig damit befasst, allenfalls bei PZ mitgelesen.
Schon komisch: Obwohl der Siegeszug des Mobilfunks auf der Einigung auf ein europäisches Netz basiert, heißt unser tragbares Telefon doch in fast jedem Land anders. Ob nun als Natel in der Schweiz oder cep telefonu auf Türkisch – eine einheitliche Bezeichnung für dieses Gerät gibt es nicht. Und sein Name bedeutet auch nicht überall dasselbe:
Weder das Elektron in einer physikalischen Theorie noch der „homo oeconomicus” in der Wirtschaftswissenschaft muss unbedingt als Ding angesehen werden, das so, wie es die Theorie beschreibt, in der Wirklichkeit auch vorhanden ist. Beim Elektron sind es die Vielzahl der Modelle, die sich gegenseitig zum Teil sogar ausschließen, die eine allzu realistische Interpretation der Theorie…
Anatomische Studien sind nichts für zarte Gemüter. Wobei: manche Exponate sind doch durchaus ästhetisch. Solche Schädelmodelle mit abnehmbaren Knochen unterstützen das Verständnis für die Struktur des Schädels. Zukünftige Mediziner benutzen dieses Modell für Anatomiestudien am Institut für Anatomie, der First Faculty of Medicine, Charles University in Prague.



