Russische Techniker bereiten Progress 28 zum Start vor. Bild: Roscosmos.
Bei der Ankunft am Kennedy Space Center: Hans Schlegel, Rex Walheim und Leland Melvin (von links nach rechts). Bild: NASA.
Am Sonntagabend Ortszeit (4 Uhr MEZ am Montag) haben NASA-Techniker die Laderaumluke des Shuttles geschlossen.
Während die akademische Forschung im Bereich der Neuroforschung durch neue bildgebende Verfahren erweiterte Erkenntnisse über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns erhalten hat und davon zunehmend auch im Bereich der Wirtschaftswissenschaften (“Neuroökonomie”) davon Gebrauch gemacht wird, erhält das Thema auch eine wachsende gesellschaftspolitische Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus.
Bilder sind eine Art Brücke zwischen unserem (notwendigerweise) reduktionistischen Denken und der Realität unserer Umwelt.
Manchmal kommt man auf ganz merkwürdingen Umwegen zu interessanten Infos: Eigentlich war ich am Recherchieren zu der neuen Vereinbarung der Max-Planck-Gesellschaft und dem Springer-Verlag, als mein Blick auf ein neues Magazin fiel: Es heißt “Evolution”, wird von Vater (Wissenschaftler am American Museum of Natural History) und Sohn (Lehrer) herausgegeben und hat das Ziel, auf wissenschaftlicher…
Bin gerade über einen guten (wie die meisten) TED-Vortrag gestolpert. Kernaussage: Kinder werden heute zu sehr beschützt und sollten mehr “Gefahren” erfahren.
Nahrung ist allgegenwärtig. Sie begleitet uns bei jedem Schritt auf der Straße: Rechts lockt eine Dönerbude, links der Pizzabäcker, daneben das Fastfood-Restaurant und gegenüber plätschert der Coffee-to-go. Wie das unser Essverhalten ändert, können Wissenschaftler bisher kaum sagen.
Heute erlaube ich mir mal einen Hinweis auf den Gastbeitrag eines meiner Kollegen zum Thema “Energieeffizienz” auf energynet.de. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie der weitere Anstieg des Energieverbrauchs für die Innen- und Außenbeleuchtung durch den Einsatz neuartiger LED-Beleuchtungselemente gebremst werden kann, ohne dass “sichtbare Einsparungen” erforderlich sind.
Jeder kennt die rätselhafte Macht von Musik: Man läuft durch die Straßen und plötzlich ertönt aus einem Geschäft oder von einem Straßenmusiker eine bekannte Melodie, die einem das Herz schneller schlagen lässt und ein wohliger Schauer läuft einem über den Rücken.
Ich nehme hier Bezug auf einen Artikel in der gedruckten FAZ vom 05.02.08, im Feuilleton Seite 35: “Was heißt Achtung? Auch getöteten Embryonen schuldet der Staat Respekt” von Christian Hillgruber, Inhaber eines Lehrstuhls fuer Oeffentliches Recht and der Uni Bonn.
Zugegebener Maßen die Taxidermie dort ist eigenwillig. Vierzigtausend ausgestellte Tiere, das ist aber was.
Eigentlich ist der Darwin-Tag ja der 12. Februar. An diesem Tag wurde Charles Darwin im Jahr 1809 geboren. Aber in Linz mochte man nicht so lange warten. Dort wird das Jubiläum bereits am 5. Februar gefeiert. Auf viele Besucher scheint man jedoch keinen Wert zu legen.



