Erst erlang er mit Crick Weltruhm und Nobelpreis (Tagesthema?), dann wurde es doch eher vergleichsweise ruhig. Letztlich meinte er dann, ein paar nicht ganz so tolle Kommentare abzugeben, um seine Verkaufszahlen hochzukurbeln. Das ging, gelinde gesagt, nach hinten los. Jetzt kam eine passende Antwort, aus den “eigenen” Reihen.
Ich kann gut verstehen, dass der LHC-Beschleuniger Teilchenphysiker und Wissenschaftsjournalisten gleichermaßen fasziniert: Aufregend ist der Vorstoß in den Aufbau der Materie, faszinierend die Technik, großartig schon die doppelseitigen Fotos der gigantischen Experimentiermaschine: Endlich mal wieder richtige Grundlagenforschung! Ich möchte dennoch eine ketzerische Frage stellen: Was sind eigentlich die Opportunitätskosten dieses Experiments?
Das Thema des Tages, wie hier auch unschwer zu erkennen, sind die Nobelpreise. Der Spiegel hat hier mal gefragt, wie deutsche Nobelpreisträger der letzten Jahren zu “ihrem” Studium gekommen sind.
Weil heute der Nobelpreis an Peter Grünberg (und all die anderen) verliehen wird, nur kurz der Hinweis, dass wir uns in unserer alten virtuellen Heimat mal angesehen hatten, ob die deutschen Medien denn wissen, für was er den Preis bekommt. Die Schreibweise ist nicht ganz einheitlich. Das Problem dahinter: Die Übertragung vom Englischen ins Deutsche.…
Heute wollen wir uns bei zwei wichtigen Männern für großartige Forschungsarbeit bedanken. Dazu gehören unser Berliner Wissenschaftler Gerhard Ertl und natürlich unser Göttinger Computerfreak Peter Grünberg. Vor allem Letztgenanntem verdanken wir bezahlbare große Festplatten, ohne die unser heutiger Text nicht entstanden wäre. Zwar dürften nur sehr wenige die Theorie des Riesenmagneto-Widerstandseffekt verstanden haben (…)
Wir erinnern uns an diese Meldung Wochenenden kühler und feuchter als Werktage, die so eindeutig und in Stein gemeißelt klang. Das wäre ja zu schön gewesen …
Aus aktuellem Anlass ein paar Hinweise zum richtigen Zelebrieren: -Glühwein Heiß soll er sein, nicht lauwarm. Aber auch nicht zu heiß! 72 bis 73°C, schreibt eine DIN-Norm vor…. Wird er zu heiß, erreicht das Gebräu den Siedepunkt des eigentlich enthaltenen Alkohols und das ganze wird mit der Zeit zum Kinderpunsch. Außerdem karamelisiert dann der Zucker,…
Ist Kooperation – neben Mutation und Selektion – das dritte Grundprinzip der Evolution? Martin A. Nowak, Professor für Biologie und Mathematik an der Harvard Universität, glaubt das. Letzte Woche hat er in Wien dazu einen Vortrag gehalten.
Die Art wie wir morgen leben werden hängt maßgeblich davon ab, was wir heute erforschen. Deshalb beglückwünsche ich ganz besonders Gerhard Ertl und Peter Grünberg zur Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Chemie und Physik. Beide sind, wie auch der Physik Nobelpreisträger von 2005, Theodor W. Hänsch, im Kuratorium des Deutschen Museums vertreten. Peter Grünbergs Entdeckung…
Lieber Markus Anhäuser, ich bin technisch nicht versiert und finde das die leichteste Art, auf Deinen Blog zu antworten. Schön, daß wir uns so näherkommen. Ich gehe auf Details unten (erweiterter Eintrag) ein, will hier nur Deinen Wunsch erfüllen, Dir ein neues Wort an die Hand zu geben. Grundsätzlich bin ich der Meining, daß man…
Die hohe Qualität der Dichtung besteht darin, ihre Gegenstände gut zu beschreiben. Die hohe Qualität der Naturwissenschaft besteht darin, ihre Gegenstände genau zu benennen. Wer sich über oder zur Wissenschaft äußert, sollte also wissen, was seine Worte bedeuten. Leider trifft diese an sich banale Forderung nicht immer zu. Was soll zum Beispiel “genetisch” bedeuten? Heißt…
Heute ist es soweit. „Es werde dunkel“ sprach die BILD. Und tatsächlich gingen Alllernorts die Lichter aus (das behaupte ich jetzt einfach mal im Voraus). Und so kam es, dass die Menschheit im Dunkeln stand (?) und sich freute, dass sie ein Zeichen gesetzt hatte. Alle die mitmachten konnten ihren Kindern etwas Wichtiges erklären, noch…
Anlässlich der laufenden Verhandlungen auf Bali fünf Gründe, warum hierzulande jeder über Klimaschutz redet: 1. Weil er wichtig ist. Würde aber das alleine ausreichen, es wäre eine Premiere.
Die meisten ökonomischen Theorien minimieren in ihren Modellen den Einfluss von menschlichen Emotionen auf ökonomische Entscheidungen und betonen dagegen den Einfluss rationalen Denkens. Menschlichen Handlungen soll demnach eine Strategie der „Gewinnmaximierung“ zugrunde liegen: Man würde etwa kalkulieren, wie viel ein bestimmtes Produkt im Vergleich zu anderen Produkten wert ist, mit welchen Vorteilen zu rechnen ist…
Die Teelichtbecher auf einer Wasseroberfläche tragen in der Mitte senkrechte Stabmagnete die mit ihrem Nordpol nach oben, rot markiert, oder nach unten gerichtet sind, blau markiert. Es gibt verschiedene stabile Konfigurationen für die Anordnung.



