Manche Bücher machen einfach nur Spaß. Dazu zählt sicherlich “Pride and Prejudice” – vermutlich einer der meistgelesenen und -gelobten englischen Romane. Man muss ja nicht immer Wissenschaft lesen – manchmal darf es auch eine Liebesgeschichte sein, besonders dann, wenn sie so exzellent geschrieben ist wie diese.

Dieser Text ist eine Besprechung eines Kapitels aus dem Buch “The Hidden Reality: Parallel Universes and the Deep Laws of the Cosmos” von Brian Greene. Links zu den Besprechungen der anderen Kapitel finden sich hier Nachdem wir im letzen Kapitel gesehen haben, dass es nicht verwerflich und sogar wissenschaftlich sinnvoll ist, sich mit Multiversen zu…

Dieser Text ist eine Besprechung eines Kapitels aus dem Buch “The Hidden Reality: Parallel Universes and the Deep Laws of the Cosmos” von Brian Greene. Links zu den Besprechungen der anderen Kapitel finden sich hier Ist es wirklich Wissenschaft, wenn man sich mit Multiversen beschäftigt? Da geht es ja – zumindest in der üblichen Definition…

Dieser Text ist eine Besprechung eines Kapitels aus dem Buch “The Hidden Reality: Parallel Universes and the Deep Laws of the Cosmos” von Brian Greene. Links zu den Besprechungen der anderen Kapitel finden sich hier Als Albert Einstein 1915 seine allgemeine Relativitätstheorie aufstellte und sie auf das Universum in seiner Gesamtheit anwandte stellte er fest,…

Dieser Text ist eine Besprechung eines Kapitels aus dem Buch “The Hidden Reality: Parallel Universes and the Deep Laws of the Cosmos” von Brian Greene. Links zu den Besprechungen der anderen Kapitel finden sich hier Im nächsten Kapitel findet sich für die Leser von Greenes früheren Büchern schon Bekanntes: es geht um die Vereinheitlichung der…

Dieser Text ist eine Besprechung eines Kapitels aus dem Buch “The Hidden Reality: Parallel Universes and the Deep Laws of the Cosmos” von Brian Greene. Links zu den Besprechungen der anderen Kapitel finden sich hier Das selbst unser Universum schon unendlich viele Parallelwelten haben kann, hat Greene im letzten Kapitel ausführlich erklärt. Jetzt geht es…

Manchmal jedenfalls. Was euch dieser Titel sagen soll? Ganz einfach: Ich mache Urlaub und verkrümle mich für drei Wochen auf einen Ponyhof.

Wenn man an Anwendungen der Quantenmechanik denkt, dann meist sicher an Computer und ähnliche technische Geräte. Aber auch in der Biologie können Quanteneffekte eine Rolle spielen – ein geradezu fantastisches Beispiel ist der Magnetkompass der Vögel, der vermutlich auf subtilen Quanteneffekten im Auge des Vogels beruht. Hier kann man Quanteneffekte sichtbar machen, indem man das…

Zeit ist ja schon was seltsames. Selbst physikalisch gesehen haben wir nicht besonders viele Punkte, die den Charakter der Zeit so definieren, wie sie uns vorkommt: Naemlich mit einer klaren Fliessrichtung. Eigentlich gibt es da nur zwei Dinge: Das eine ist, dass unser Universum einst ein Punkt in Raum und Zeit war und sich von…

Die Ruhe hier, die vielleicht auch noch anhält, hat schon ihre Gründe, weil ich meine Arbeitsstelle gewechselt habe. Bevor ich morgen meinen ersten offiziellen Arbeitstag habe und dann mal meine Kurzbeschreibung aktualisieren werde, dürft ihr dann mal raten wo ich bin (sofern ihr es nicht schon wisst, dann pscht…):