Dank Bradley Voytek von “Oscillatory Thoughts” bin ich auf dieses herrliche Psychologie-Paper zum Thema “Schreibhemmungen” aufmerksam geworden, das ich euch – trotz fehlender Zeit zum Bloggen – nicht vorenthalten wollte. Wer kann da noch behaupten, Wissenschaftler hätten keinen Sinn für Humor?

Der IG-Nobelpreis wurde gestern verliehen für Forschung, die einen erst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen soll.

Wenn der Vater mit dem Sohne basteln geht und der Vater zufälligerweise Weltraumforscher ist, dann kommt auch schon mal sowas bei raus:

Ich hatte hier bereits berichtet, dass wir (1) an Bord von Mars Express mit dem Radio-Instrument MaRS den Marsmond Phobos letztens genauer untersucht haben.

Ich geb gerne zu, dass ich Fan von Queen bin. Umso erfreuter bin ich daher heute einen Song mit astrophysikalischem Hintergrund vorstellen zu können. Es hat sogar mit extrasolaren Planeten zu tun.

Von Plattentektonik gehört haben wir alle schon mal. Aber hat Ihr das auch schon mal gesehen?

Im ersten Teil hatte ich dargelegt, wie sich abschätzen lässt, ob man überhaupt Transits extrasolarer Planeten zu Gesicht kriegt. Aber was nützen einem die besten Sichtverhältnisse, wenn das, was man hofft zu sehen, so winzig ist, dass es nicht auszumachen ist?

…steht heute bei mir. Also mal sehen, was die deutsche Blogosphäre in den letzten Wochen so zu bieten hatte.

Vladimir Arnold und Katastrophen in den Sozialwissenschaften.

Wenn die Riemann-Vermutung nicht entscheidbar ist, dann ist sie wahr.