Das muss man wohl wirklich nicht mehr kommentieren:

In wenigen Tagen ist es genau 25 Jahre her, dass das Weltraumteleskop Hubble ins All gebracht wurde. Ich werde dazu auf jeden Fall noch einen ausführlichen Artikel schreiben, denn über dieses grandiose wissenschaftliche Instrument gibt es jede Menge zu erzählen. Zur Einstimmung möchte ich aber auf den Wettbewerb “Ode to Hubble” hinweisen. Die Öffentlichkeit war…

Die heutige Nature wartet mit einer wichtigen Meldung für die Exoplaneten-Atmosphären-Forscher auf: Ja, es ist möglich nicht nur bei Jupiter-Gasriesen, sondern auch bei kleineren-  etwa Neptun-großen – Planeten in die Atmosphäre reinzuschauen… wenn mensch denn alles richtig macht. Jonathan Fraine und co haben jedenfalls sehr viel richtig gemacht, um tatsächlich etwas von der Atmosphäre des…

Vielleicht haben einige Leserinnen und Leser vor kurzem irgendwo diese Nachricht gesehen: Das Hubble-Weltraumteleskop hat Wasser in den Atmosphären von fünf extrasolaren Planeten entdeckt. Das klingt spektakulärer als es ist, denn einerseits ist Wasser eines der häufigsten Moleküle im Universum und es ist kein Wunder das man es überall findet und andererseits sind das alles…

Wenn man über Wissenschaft schreiben will, dann kann man sich natürlich nicht einfach irgendwas ausdenken. Man braucht verläßliche Informationen und Quellen. Glücklicherweise existieren diese Quellen so gut wie immer. Denn die Wissenschaftler veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften und dort kann sie jeder nachlesen. Zumindest im Prinzip… Denn in der Realität wird es einem oft sehr…

Das PR-Duell gewinnen wie üblich die Amerikaner. Das Hubble-Weltraumteleskop ist sicherlich viel mehr Menschen bekannt als die Europäische Südsternwarte (ESO) in Chile. Trotzdem wird natürlich bei der ESO jede Menge wichtige Forschung durchgeführt. Mehr Forschung als anderswo, wie eine aktuelle Statistik zeigt.

Sterne funkeln und glitzern, wenn wir sie Nachts am Himmel beobachten. So kann man sie auch von den Planeten unterscheiden, deren Licht ruhig und konstant ist. Das Flackern wird allerdings von der unruhigen Atmosphäre der Erde verursacht und nicht von Helligkeitsänderungen der Sterne selbst. Natürlich gibt es Sterne, die ihre Helligkeit ändern (ich habe hier…

Ihr denkt, hier bei uns ist das Wetter schlecht? Seid froh, anderswo ist es viel schlimmer. Da bestehen die Wolken aus Sand und der Regen aus Eisen! Dieser unfreundliche Ort trägt den unverständlichen Namen 2MASSJ22282889-431026. Und wir finden ihn nicht bei uns auf der Erde, sondern im Weltall. 2MASSJ22282889-431026 ist ein sogenannter brauner Zwerg.

Über planetarische Nebel habe ich erst letzte Woche was geschrieben. Das sind die großen Wolken aus Gas, die ein sterbender Stern abstößt, wenn er sich am Ende seines Lebens zu einem roten Riesen aufbläht. Ein besonders schönes und interessantes Exemplar haben die Röntgenteleskope Chandra und XMM-Newton gemeinsam mit dem Hubble-Weltraumteleskop beobachtet.

Die Beobachtungszeit auf den großen Teleskopen dieser Welt ist heiß umkämpft. Es gibt nun einmal nur 365 Nächte pro Jahr – aber wesentlich mehr Wissenschaftler, die in diesen Nächten die großen Teleskope nutzen wollen. Darum muss man vorher immer einen Beobachtungsantrag stellen, der von einer Kommission beurteilt wird. Erst wenn die grünes Licht gibt, darf…