Spannendes Stück Wissensgeschichte, das ich über BoingBoing bei Atlas Obscura gefunden haben. Bis Anfang des 19ten Jahrhunderts war es es ziemliches Rätsel, wohin die Störche und anderen Vögel im Herbst so plötzlich verschwinden.
Das Video am Freitag zeigt einen interessanten Bericht aus Louisiana, wo ein Deich am Ouchita River an mehreren Stellen durchstochen werden soll, um ein natürliches Überflutungsgebiet zurückzugeben. Das ist nicht nur für Vegetation und Tierwelt gut, sondern es wird auch dafür sorgen, dass die Spitzen von Hochwassern gemildert werden.
Echt? Das hat noch niemand bei uns gepostet? Na dann mach ich es halt 🙂 Bei Richard Wiseman und Phil Plait gab es gestern eine bemerkenswerte optische Täuschung zu sehen. Ich poste hier aber mal eine Variante davon (die von hier stammt):
Anfang Mai hat in China die Shanghai Synchrotron Radiation Facility (SSRF) die Tore geöffnet und angefangen, heiß begehrte Strahlzeit zu vergeben.
Die Online Mendelian Inheritance in Man (OMIM) ist eine Datenbank, in der Krankheiten mit genetischem Hintergrund gelistet werden. Das Ganze ist eigentlich für Experten gedacht, also hauptsächlich für die Grundlagenfoschung in den Lebenswissenschaften. Entsprechend trocken sind auch die Inhalte: Der Eintrag für das Gen BRCA1 (OMIM 113705), das eine wichtige Rolle bei erblich bedingtem Brustkrebs…
Dank günstiger Wetterbedingungen und eines günstigen Orbits der ISS konnten die Astronauten dieses beeindruckende Foto vom Ausbruch des Sarychev auf den Kuril-Inseln (russisch, liegt nordwestlich von Japan, daher wohl nicht so einfach):
Gleich in zwei Papern in Nature bzw. Nature Physics im Juni treffen sich Quantenwelt und mechanische Welt – auf unterschiedliche Arten.
In der neusten Folge des WNYC Radio Lab Podcast habe ich einen tollen Beitrag gehört, den ich mit euch teilen will. Darin ging es um ein Problem, das es wohl bei der Herzdruckmassage geben soll: Es kommt auf die richtige Geschwindigkeit der Pumpstöße an, dass sie effektiv sind. Pumpt man zu langsam, dann reicht der…
Ganz andere Parasiten, was die Komplexität angeht möchte ich als gelernter Parasitologe zum Bierologie-Parasitentag beschreiben. Der auffälligste Unterschied zwischen Alex’ und meinen Parasiten, ist dabei sicher die Anzahl der “Hilfsmoleküle” die gebraucht werden, damit sich die “parasitierende-DNA” auf Kosten des Wirts replizieren kann. Oder weniger kompliziert: Es geht um Würmer. Das Bild (Quelle) zeigtDirofilaria immitis:…
Das wird also mein Beitrag zum Parasiten-Tag, ins Leben gerufen von Bierologie. Mein Parasit ist aber weder Tier noch Pflanze, er ist noch nicht einmal ein Lebewesen. Vielmehr handelt es sich bei meinem Parasiten um ein Gen, das sich über einen interessanten Mechanismus in der Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae ausbreiten kann. Die Geschichte wird umso interessanter,…



