Manche Wissenschaftssendungen im Fernsehen sind richtig gut. Man sieht sie sich an, wird großartig unterhalten und lernt dabei auch noch jede Menge. Dann gibt es aber auch so richtig grottenschlechten Müll. Sendungen, bei denen es den Redakteuren hauptsächlich darauf ankommt, möglichst dramatisch und spektakulär zu sein. Je mehr Quote, desto besser. Ob das, was gesagt…

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da gab es noch keine Planeten. Keine Erde, keinen Mars, keinen Saturn, keinen Jupiter – vor 4,5 Milliarden Jahren gab es nichts. Nur eine junge Sonne und eine große Scheibe aus Gas und Staub, die sie umgab. Der Staub tat das, was Staub eben so tut: Er klumpte…

Der nahe Vorbeiflug des Asteroiden 2005 YU55 war zwar für die Wissenschaft ein sehr spektakuläres Ereignis, ansonsten aber völlig ungefährlich. Trotzdem gab es im Zuge der Ereignisse immer wieder die Frage, was man denn machen würde, wenn einmal tatsächlich ein Asteroid auf Kollisionskurs entdeckt werden sollte. Dieses Thema habe ich in einer fünfteiligen Serie hier…

Mit dem “ersten Licht”, dem “First Light” bezeichnen Astronomen den Moment, bei dem das erste Mal Sternenlicht auf den Spiegel eines neuen Teleskops fällt. Es ist aber auch der Titel eines Buches des Wissenschaftsjournalisten Richard Preston und ihr müsst es unbedingt lesen!

Im vorletzten Kapitel von “Wie Mathematiker ticken” geht es zum ersten Mal um Ruelles eigene Arbeiten und allgemeiner um die Rolle der “Mathematischen Physik” zwischen Mathematik und Physik.

Formalismen und intuitive Bedeutung

“weil es Mathematik und keine Wahrsagerei ist”.

Wie stabil ist das Sonnensystem?

Verzweigte Visualisierungen: 24 WM-Mannschaften in der Bundesliga.