Der hessische Agrarstaatssekretär warnt vor gefälschtem Kochschinken. Dieser enthält einen “großen Anteil von schnittfestem Stärke-Gel, in das kleine Fleischstücke eingebettet sind”. Derartige Produkte scheinen besonders in der Gastronomie beliebt zu sein.
Rund drei Jahre lang unterstütze die EU den Aufbau des “Biosafenet”. Dieses europäische Netzwerk hat die Aufgaben, die Öffentlichkeit über die Sicherheitsforschung in der Pflanzenbiotechnologie zu informieren und die Wissenschaftler dieser Fachrichtung besser miteinander ins Gespräch zu bringen. Seine Zukunft ist jetzt ungewiss.
Das habe ich auch noch nicht erlebt: Einer meiner Studenten hat einen Großteil seiner Semesterarbeit abgeschrieben – und zwar bei mir!
Sowohl in der Wissenschaft als auch im Journalismus galt für lange Zeit: Kenntliches Zitieren ist erlaubt, reines Kopieren ist verboten. Doch die Grenzen verschwimmen zunehmend, weil sich die Inhalte der Anderen im Web so leicht kopieren lassen. Wie kann sich die Wissenschaft wehren?
Ernüchterung auf dem re:publica-Kongress: Das Patentrezept zum Geldverdienen durch Bloggen wurde heute wieder nicht gefunden.
Das Web kann sich an vieles erinnern, was wir schon vergessen glaubten. Suchmaschinen finden mitunter mehr, als uns Recht ist. Deshalb sollten wir unsere Informationen mit Verfallsdaten versehen können, fordert der Politologe und Medienrechtler Viktor Mayer-Schönberger.
Während Agrargroßbetriebe auf Monokulturen setzen, sorgen Kleinbauern weltweit für den Erhalt der Artenvielfalt.
Eigentlich eine simple Idee, aber noch nirgendwo so schön umgesetzt wie bei PUNDO 3000.com: Man kaufe im Supermarkt Fertiggerichte, Tütensuppen und ähnliche verpackte Lebensmittel, fotografiere den Inhalt und stelle ihn nebst Verpackungsfoto online.
In China gibt es – wenig überraschend – auch Fast Food. Neuerdings sogar hundertprozentig am chinesisches Geschmack orientiert. Aber weil es von einer US-amerikanischen Kette vertrieben wird, findet “Spiegel Online” das ganz schlimm.
Süßigkeiten enthalten immer seltener künstliche Farbstoffe. Nur fünf von 16 Produkten, die in Niedersachsen analysiert wurden, waren mit synthetischen Farbstoffen gefärbt.



