…dann wenigstens mit Musik 😉 Allerdings auch mit einigen wissenschaftlichen Fehlern, aus denen wir aber wunderbar lernen können.
Am Samstag gab es hier in Köln die Eröffnungsfeier zu einem internationalen Sportereignis der etwas anderen Art.
Zu den coolsten Astronomie-Fotos zählen zweifelsohne die Bilder vom Hexagon auf Saturn.
Die hohe Kunst der Simulationen heute mal als Musikvideo und was das alles mit Frauen-Fußball zu tun hat:
Nachdem ich wegen einer Konferenz mein Freitags-Musikvideo nicht geschafft habe, gibt’s eben ein Montags-Musikvideo:
Gerade findet DIE große Konferenz in Sachen Raumfahrt und Weltraumforschung statt. Da der Tagungsort diesmal Bremen heißt, sind wir diesmal in fast voller Teamstärke angereist.
Vor einiger Zeit hatte ich mal die theoretischen Grundlagen für das dargelegt, was GOCE eigentlich da misst. Die neuste Karte dazu ist auch raus. Nun gilt es „nur” noch diese zu deuten.
Vom Juristen- oder Beamtendeutsch wird ja hartnäckig behauptet, die oft mangelhafte Verständlichkeit ergebe sich nicht aus der notwendigen Rechtssicherheit der Texte, sondern aus dem Wunsch, den Inhalt so weit wie möglich zu verschleiern. Dass es zumindest mit der Verständlichkeit auch vor 300 Jahren nicht weit her war, zeigt ein Beispiel aus Walkenried.
Welche Bedeutung wird das Internet zukünftig in der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit von Museen einnehmen? Sollten Museen auf Twitter oder Facebook vertreten sein? Und kann ein virtueller Museumsbesuch in naher Zukunft das authentische Museumserlebnis ersetzen?
In Kapitel 10 geht es eigentlich um schriftliche Arbeiten, zunächst aber um mündliche Vorträge (Vorlesungen, Seminare, Kolloquien):



