Als ehemaliger Historiker, aber auch als jemand der aus einem Kurort stammt, finde ich die Geschichte bei Zeittaucher über ein altes Kurhaus hochlesens- und damit auch berichtenswert. Außerdem im Podcast ein wenig Fischsterben und große Planeten
Scienceblogs Podcast: Wo sind die Debatten geblieben?
Heute der Podcaster als Vorleser zweier Artikel: Der eine über die (verlorengegangene) Debattenkultur und der andere ein humorvolles Stück zu unserem Lieblingsthema Homöopathie. Außerdem noch eine interessante Studie zum Verbraucherverhalten.
So geht es: eben noch ein Star, und dann kommt ein anderer daher und man wird eingemottet. So geht es dem Tevatron-Beschleuniger. Weitere Themen: Der Krokomander und die Gefährlichkeit von Dioxin.
Scienceblogs Podcast: Gewitterwolken, Geier und Gerüchte
Themen heute: Gammstrahlen in Gewitterwolken, ein durchgeknallter Bischof, die Angst vor Geiern als Spione und das Gerücht, Einstein sei ein schlechter Schüler gewesen (was er nicht war)
Obwohl ich – von einem Wein dann und wann abgesehen – keinen Alkohol zu mir nehme, bekomme ich von wohlmeinenden Menschen immer wieder welchen geschenkt. Darunter auch einen “Hahnemann-Liqueur” mit homöopathie-untypisch geringer Verdünnung.
In der aktuellen Bürgerbefragung der CDU Sachsen-Anhalt bin ich heute über ein schönes Beispiel für eine sogenannte “leading question” gestolpert, d.h. eine gebiaste Frage, die aufgrund ihrer Formulierung zu einer erwünschten Aussage verführt.
Seitdem Thilo Sarrazin in der SZ ausgeplaudert hat, dass er sich seine Statistiken notfalls ausdenkt, ist Sarrazin-Bashing natürlich einfach geworden. Vielleicht sogar zu einfach. Ich komme aber trotzdem nicht umhin, diese grandiose Aussage zum Klimaschutz für Georgs berühmt-berüchtigten Klimaschmock-Preis zu nominieren…
Derzeit wird ja die Follow-Up-Studie zur Bewertung von Kindernamen durch Lehrer heiß in den Medien diskutiert. Haben Kevin und Chantal wirklich aufgrund ihres Namens schlechtere Karten in der Schule als Alexander und Elisabeth? Oder steckt etwas anderes dahinter?
Faszinierend.
Als unerwünschte Folge eines Teilchenbeschleuniger-Experiments erlebt die Menschheit einen kollektiven, dreiminütigen Bewusstseinssprung in eine 21 Jahre entfernte Zukunft – so zumindest lautet die Prämisse des Science Fiction-Romans „Flash Forward”, der wiederum die Grundlage der gleichnamigen – leider eher wissenschaftsfeindlichen – TV-Serie bildet.



