Ich habe gerade ein interessantes Interview mit dem österreichischen Genetiker Josef Penninger gelesen. Der ist Direktor des Institut für Molekulare Biotechnologie in Wien und wurde anläßlich des 10jährigen Jubiläums der Entschlüsselung des menschlichen Genoms vom Standard interviewt.

Allzu lange hat US-Präsident Obama nicht über seine künftigen Raumfahrt-Pläne gesprochen. Und genuschelt hat er dabei auch nicht. Man hätte also durchaus mitbekommen können, was er so plant. Der Deutschen Presse-Agentur (DPA) ist es dennoch nicht gelungen. Eine Chronik des (ziemlich) alltäglichen Medienwahnsinns.

Wir wissen ja alle, dass die Stadt Bielefeld in Wahrheit nicht existiert. Es gibt zwar Leute, die behaupten das wäre alles nur ein Witz um echte Verschwörungstheorien zu veräppeln – aber die irren sich natürlich. Immerhin gibt es Beweise! 😉 Und nun wird das ganze auch noch verfilmt…

Bei meinem Besuch im neuen Heidelberger Zentrum für Quantendynamik habe ich auch das Foucaultsche Pendel gesehen. Nein, nicht das Buch von Umberto Eco (das übrigens jeder mal gelesen haben sollte – es ist quasi das Standardwerk über Verschwörungstheorien und den Esoterikwahn und außerdem noch extrem spannend. Lest es, alle!). Und genaugenommen war es auch nicht…

Der Eyjafjallajökull-Vulkan in Island (über den ich schonmal kurz geschrieben habe) bricht wieder bzw. immer noch aus. Und die große Aschewolke, die er dabei ausstößt breitet sich aus und legt momentan den Flugverkehr in ganz Europa lahm. Die ESA hat dazu sehr interessante und faszinierende Bilder veröffentlicht.

Der Zebrafisch, der im deutschen eigentlich Zebrabärbling heißt, ist einer der beliebtesten Modellorganismen in Genetik und Entwicklungsbiologie. Das liegt u.a. daran, dass sich der Embryo des Zebrafischs komplett außerhalb der Mutter, sie sind optisch durchsichtig, so dass die Entwicklung auch in frühesten Larvenstadien beobachtet werden kann. Und die Tatsache, dass die Zebrafische nur wenig Platz…

…zumindest nicht in Europa: Mit der amerikanischen Raumfähre Discovery, die am Montag starten soll, werden zum dritten Mal in der Ära des Spaceshuttles drei Frauen zugleich ins All fliegen – mehr als die europäische Raumfahrt in ihrer gesamten Geschichte in den Weltraum gebracht hat.

Ganz ohne BetonSteinköpfe, dafür mit erhabenen Strukturen und einer Notlandepiste für das Spaceshuttle kommt ein Bild daher, das der deutsche Radarsatellit TerraSar-X rechtzeitig zu Ostern abgeliefert hat: Es zeigt die Osterinsel, aufgenommen aus 514 Kilometern Höhe.

Vor zwei Wochen ist die Raumsonde “Mars Express” ganz nahe am Marsmond Phobos vorbeigeflogen. Nur 67 Kilometer betrug der Abstand. Damals wurden aber keine Bilder gemacht. Man wollte die Gelegenheit nutzem um mit genauen Vermessungen des Gravitationspotentials die innere Struktur des Mondes zu erforschen. Das ist auch gut gelungen – die ersten Daten sind vielversprechend.…

Ich schreibe ja gerne was über Kollisionen. Asteroiden, die auf Planeten stoßen; Planeten die mit anderen Planeten zusammenprallen; kollidierende Galaxienhaufen – das alles hab ich hier schon behandelt. Aber was ist mit Sternen? Können auch Sterne mit anderen Sternen zusammenstoßen? Klar – möglich ist das. Aber sehr unwahrscheinlich. Sieht man mal von den dichten Regionen…