…würden viel wahrscheinlich nicht unbedingt oft in einem Satz verwenden. Da freu ich mich als alter Anhänger und Verfechter von Rap, Graffiti, B-Boying und DJing so etwas zu sehen: Zu diesen ganz einfachen Themen werde ich in der Populationsgenetik Serie erst noch kommen.
Manchmal macht die Arbeit einfach so Spaß, dass ich jedem davon erzählen muss: Dem armen Menschen der den Fehler machte in die grobe Richtung meines Posters auf einer Konferenz zu schauen, dem Immunologen, den ich im Fahrstuhl treffe, und den Lesern dieses Blogs. Nebenstehendes Bild zeigt eine Auswertung während meiner momentanen Arbeit, dem Assembley (“Zusammenpuzzeln”)…
Eine elegante Erweiterung der neutralen Theorie haben Kimura und Ohta in den späten 1980ern entwickelt. Sie haben folgende die Gleichung für die Fixierungswahrscheinlichkeit von Mutationen, die schwach selektiert werden gefunden:
Über ein Fünftel der über die Nahrung aufgenommenen Kalorien kommt von Reis. Dieses Gras stellt für viele Menschen die Hauptnahrungsquelle dar: für viele Menschen in Asien stellt Reis mehr als zwei Drittel ihrer Nahrungsgrundlage. Bedenkt man noch, dass der Reisanbau für Millionen von Menschen die Lebensgrundlage ist (in der Subsistenzwirtschaft sind Anbau und Ernährung eng…
Vielleicht ist es jemandem aufgefallen: Die Teilaspekte der neutrale Theorie, die ich im ersten Post vorgestellt hatte erlauben nicht unbedingt viele Voraussagen und wären zu Kimuras Zeit, vor Entwicklung der DNA-Sequenzierung, in dieser Form untestbar gewesen.



