Wissenschaft und Blogs – wie geht das zusammen? Gut, meinen die bloggenden Wissenschaftler auf der re:publica und wollen noch mehr Forscher in die Blogosphäre locken.

Sowohl in der Wissenschaft als auch im Journalismus galt für lange Zeit: Kenntliches Zitieren ist erlaubt, reines Kopieren ist verboten. Doch die Grenzen verschwimmen zunehmend, weil sich die Inhalte der Anderen im Web so leicht kopieren lassen. Wie kann sich die Wissenschaft wehren?

Ernüchterung auf dem re:publica-Kongress: Das Patentrezept zum Geldverdienen durch Bloggen wurde heute wieder nicht gefunden.

Das Web kann sich an vieles erinnern, was wir schon vergessen glaubten. Suchmaschinen finden mitunter mehr, als uns Recht ist. Deshalb sollten wir unsere Informationen mit Verfallsdaten versehen können, fordert der Politologe und Medienrechtler Viktor Mayer-Schönberger.

Interessanter Leitartikel in Nature diese Woche: Kritischer Journalismus. Es geht um die journalistische Berichterstattung über Wissenschaft in den Medien

Während Agrargroßbetriebe auf Monokulturen setzen, sorgen Kleinbauern weltweit für den Erhalt der Artenvielfalt.

Fische können nicht nur zählen, sie eignen sich auch hervorragend als Biosensoren. Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe haben ein Testsystem entwickelt, mit dem sie Umweltgifte spezifisch mit Microarrays nachweisen können.

Der Kollege PZ Myers, der das Blog “Pharyngula” auf scienceblogs.com betreibt war am Donnerstag Abend mit seiner Familie und einem Freund im Kino.

Eigentlich eine simple Idee, aber noch nirgendwo so schön umgesetzt wie bei PUNDO 3000.com: Man kaufe im Supermarkt Fertiggerichte, Tütensuppen und ähnliche verpackte Lebensmittel, fotografiere den Inhalt und stelle ihn nebst Verpackungsfoto online.

Vom 18. bis 22. Juli ist das Euroscience Open Forum in Barcelona. Heute ist der letzte Tag, an dem man sich noch vergünstigt anmelden kann.