Im letzten Artikel wurde dargelegt, wie es ein Computer schafft, Grafik im Allgemeinen auf den Bildschirm zu bringen. Speziell wurde dabei dargelegt, wie sich zweidimensionale Grafiken, sprich: Bilder, auf den Monitor zaubern lassen. Wie es aber geschafft wird, die imposanten, scheinbar dreidimensionalen Bilder in modernen Computerspielen und computergenerierten Filmen auf die Leinwand zu projizieren, soll…

Nachdem wir uns in den letzten Artikeln mit evolutionären Algorithmen und künstlichen Neuronalen Netzen beschäftigt haben, soll es heute in einen ganz anderen Bereich gehen, und zwar in den de Computergrafik. Ganz konkret wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, woher der Monitor eigentlich weiß, was er anzeigen soll, sprich: wie kommt die Grafik auf…

Der letzten Beitrag zu den künstlichen neuronalen Netzen hat sich mit dem Aufbau und der Strukturierung derartiger Netze beschäftigt. Wir haben gesehen, dass ein typisches Netz über eine Eingabeschicht (die manchmal als separate Schicht von Neuronen, manchmal auch einfach als reine Synapsen-Schicht aufgefasst wird), eine Ausgabeschicht und dazwischenliegenden verdeckten Schichten besteht. Eine zu verarbeitende Eingabe…

Als kleiner Happen bis zum nächsten Artikel; die Menge an Daten, die beim LHC in einigen Detektoren (hier: ATLAS und CMS) entsteht, ist relativ…nun, hoch. CMS zeichnet, wenn ich es richtig verstanden habe, 40 Millionen (40,000,000!) Datensätze auf – pro Sekunde! ATLAS immerhin noch 30 Millionen pro Sekunde. Was wiederum zu ungefähr einem Petabyte an…

Im ersten Teil der Reihe zu den künstlichen neuronalen Netzen haben wir uns die Grundlagen dieses Konzeptes – konkret: die Funktionsweise der künstlichen Neuronen – angeschaut; im zweiten Teil haben wir gesehen, wie mit Hilfe der künstlichen Neuronen ein real existierender von-Neumann-Rechner nachgebaut werden könnte. Im heutigen Artikel soll es nun darum gehen, wie künstliche…

Das mit dem Spiel Minecraft amüsante Experimente durchgeführt werden können, hat Florian bei Astrodicticum Simplex ja schon vor einiger Zeit mit einem Video gezeigt. Man kann damit aber nicht nur Welle-Teilchen-Experimente mit Hühnern durchführen, sondern auch komplette Rechner nachbauen. Ein besonders beeindruckendes Exemplar findet sich seit neuestem im Netz (und ja, ich weiß: es ist…

Im ersten Teil der Serie zu den künstlichen neuronalen Netzen wurden die Grundlagen der Informationsverarbeitung im Gehirn, die Funktionsweise eines Neurons und das elektronische Äquivalent dazu – das künstliche Neuron – erklärt. Heute wollen wir sehen, wie mit Hilfe der künstlichen Neuronen ebenfalls eine Informationsverarbeitung realisiert werden kann.

Seit dem letzten Artikel hier ist ja ein wenig Zeit vergangen, was ich mit einer Menge zu erledigender Aufgaben entschuldigen möchte. Jetzt ist aber wieder Zeit, und die möchte ich gleich für einen neuen Artikel benutzen. Heute soll es um künstliche Intelligenz gehen, beziehungsweise um eine spezielle Form davon: die künstlichen neuronalen Netze.

Wenn wir einen Virus, Wurm oder Trojaner – kurz: ein Schadprogramm oder Malware – auf unserem Rechner haben, so ist das eine höchst unerfreuliche Angelegenheit. Vor kurzem aber hat nun ein namhafter Antivirenprogrammhersteller eine weitere Bedrohung gefunden: Schadprogramme, die andere Schadprogramme infizieren und somit das Bedrohungspotential insgesamt steigern! Aber beginnen wir von vorn…

Bei der Erforschung der Evolution hat man das Problem, dass sie relativ langsam abläuft und daher nur in kleinem Ausmaß und über längere Zeiträume betrachtet werden kann. Einfacher ist es da natürlich, die Auswirkungen der Evolution zu untersuchen, so wie es zum Beispiel Charles Darwin unter anderem bei den berühmten Darwinfinken (Bild links) tat und…