Wie eine Online-Ausgabe des Kölner-Stadtanzeigers vom 8.7.2011 berichtet, geht die Debatte um die Frage, ob der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) homosexuell war, in eine neue Runde.

Zufällig bin ich gerade auf der Website der Schweriner Volkszeitung auf eine kleine Buchbesprechung zu einem am Montag (11.7.2011) erscheinenden Buch gestoßen, das sich teilweise vielleicht für den Geschichtsunterricht eignet. Dieses behandelt den DDR-Alltag an der Lübecker Bucht

Am kommenden Donnerstag, 16. Juni 2011, 19.00 Uhr, gibt es in den Räumen der Bundesstiftung Aufarbeitung in Berlin eine interessante zeitgeschichtliche Veranstaltung. In dieser wird untersucht, welche Rolle der blutig niedergeschlagene Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 im aktuellen Geschichtsunterricht hat.

Vor einigen Tagen hatte ich über den SS-Massenmörder Karl Jäger berichtet, der es nach 1945 schaffte, mit seinem richtigen Namen in der Nähe von Heidelberg unterzutauchen.

Zufällig bin ich vor einigen Tagen auf die Website TeachersNews Österreich gestoßen. (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)

Auf Scienceblogs wird ja oft über Österreich im Speziellen und Besonderen berichtet. Auch die Medien sind ein wenig anders, wie ich gestern in der österreichischen Kronenzeitung vom 24.4.2011 (S. 15) im Wiener Flughafen las, da mir Stilblüten sonst nie sofort auffallen.

Nationalsozialistische Verbrechen – Historische Aufklärung immer noch nicht abgeschlossen Zeittaucher-Interview mit Prof. Dr. Wolfram Wette. Siehe dazu auch den am 21.4.2011 erschienene Bericht “Der unauffällige Massenmörder aus der Nachbarschaft“. Der Historiker und Holocaust-Experte Prof. Dr. Wolfram Wette. (Foto: privat)

Von 1945 bis 1959 lebte der frühere SS-Standartenführer Karl Jäger unerkannt in Wiesenbach und auf dem „Kümmelbacher Hof” bei Neckargemünd. In Litauen wurden 1941 unter seinem Kommando 137346 Juden ermordet. Ein Buch des Historikers Wolfram Wette widmet sich erstmals dem „Mörder der litauischen Juden” Interview zu NS-Massenmörder Karl Jäger mit Prof. Dr. Wolfram Wette (Zeittaucher…

Neben der Heidelberger Stadtbücherei steht eine kleine Kolonie von Japanischen Kirschbäumen, die seit einigen Tagen richtig schön blühen.

Das Thema könnte nicht aktueller sein. In den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen wird ab Sonntag eine Fotoausstellung des russischen Fotografen Andrej Krementschouk gezeigt. In dieser dokumentiert der Fotograf in über 110 Bildern das Leben in der seit 1986 atomar verstrahlten Umgebung des ukrainischen Unglücksreaktors von Tschernobyl, die in den vergangenen drei Jahren entstanden. Gestern hatte ich Gelegenheit,…