Bis jetzt haben wir keine Planeten gefunden. Und dann immer noch keine Planeten, aber jede Menge Staub. Endlich gab es Planete, die waren aber irgendwie komisch. Und dann echte Planeten, die aber noch viel komischer waren. Das lag nicht unbedingt am Universum – sondern mehr an unseren Instrumenten. Die waren nicht gut genug, um normale…
ACHTUNG: Ja, dies ist ein Aprilscherz aus einer Zeit, als Aprilscherze noch lustig waren und es nicht schon täglich fake news und alternative Fakten zu lesen gab. Dass es einen Zusammenhang zwischen unserem Bewusstsein und dem quantenmechanischen Messproblem geben könnte, habe ich ja bisher immer für eher abwegig gehalten. Ein faszinierendes neues Experiment zeigt aber,…
Seit dem Wochenende gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit – und ich wette, dass mehr als eine(r) meiner Leser/innen auch an diesem Montag noch Probleme hat, so richtig in die Gänge zu kommen. Und das sollte nicht überraschen: Das Paper Shifts to and from Daylight Saving Time and Incidence of Myocardial Infarction, das bereits im…
In dieser Reihe ging es ja eigentlich um Geometrisierung von Flächen und wofür sie nützlich ist. Die meisten Flächen (nämlich die mit mindestens 2 Henkeln) hatten eine hyperbolische Metrik, während der Torus sich mit einer flachen Metrik in Form bringen ließ (TvF 63). Quelle: Ghys: Geometriser l’espace Daß der Torus die einzige geschlossene Fläche ist,…
In meiner Serie über Exoplaneten habe ich heute über die ersten Hinweise auf fremde Planeten bei anderen Sternen berichtet. Zum damaligen Zeitpunkt waren die einzigen bekannten Planeten die Planeten unseres Sonnensystems. Und auch wenn die Suche nach Exoplaneten enorm wichtig ist, sollten wir unsere Nachbarschaft darüber nicht vergessen. Gleich nebenan befindet sich ein äußerst faszinierender…
Bis 1983 blieb die Suche nach extrasolaren Planeten komplett erfolglos – das war das Thema des ersten Teils der Serie über Exoplaneten. Im Jahr 1983 fand man zwar immer noch keinen Planeten. Aber immerhin zum ersten Mal etwas, was einen anderen Stern umkreiste und selbst kein Stern war!
WissenschaftlerInnen sind ja bekanntlich immer objektiv, vorurteilsfrei und lassen sich in ihrer Professionalität niemals von persönlichen Gefühlen oder Abneigungen beeinflussen. Das sieht man ja schon an der Wissenschaftssprache, wie man sie beispielsweise in wissenschaftlichen Veröffentlichungen finden kann.
Wenn sich Gerichte auf ihr Verständnis von Mathematik im Allgemeinen und von Wahrscheinlichkeiten im Speziellen verlassen, dann tun sie der Gerechtigkeit sehr oft einen Bärendienst. Dies ist der Tenor eines – meiner Ansicht nach lesens- und diskussionswerten – Meinungsbeitrags in der heutigen New York Times: Justice Flunks Math – Gerechtigkeit fällt in Mathe durch. Die…
Ich habe schon seit längerem keine schönen bunten Sternenbilder gezeigt. Und in nächster Zeit wird es auch keine geben (dazu mehr heute Nachmittag). Deswegen habe ich hier noch schnell ein paar nette Bilder rausgesucht. Fangen wir mit diesem hier an. Was ist das?





