Jetzt ist es raus: Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr nach Deutschland: Harald zur Hausen hat ihn für die Entdeckung des HP-Virus erhalten. Gut, es sind auch noch zwei Franzosen mit dabei, die für die Entdeckung des HI-Virus ausgezeichnet wurden: Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier.
Das schwedische Karolinska-Institut hat bekannt gegeben: Preisträger des Jahres 2008 ist Anders Persson.
Seit langem angekündigt als “einzigartige Referenz für jeden an Mathematik Interessierten”, wird er nächsten Monat endlich erscheinen: ‘The Princeton Companion to Mathematics’, eine Enzyklopädie im Blogstil, die aus vielen Hunderten (nicht technischen, aber durchaus ausführlichen) Einzelartikeln verschiedener Autoren zu einzelnen Stichworten besteht. Gedacht eher zum “Browsen” als zum Nachschlagen.
Heute wird der erste der insgesamt sechs Nobelpreise verliehen – und da ScienceBlogs nach wie vor ein besonderes Augenmerk auf Wissenschaftlerinnen im Rahmen des For Women in Science Blogs legt, heißt es ab sofort: Damenwahl! Zu jedem Nobelpreis werden wir daher eine prominente Preisträgerin vorstellen. Den Anfang macht Rita Levi-Montalcini, die 1986 den Nobelpreis für…
Der britische Physiker Sir Peter erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Paul Lauterbur für ihre Entdeckungen in Bezug auf die Abbildung mit Magnetresonanz.
Die “Jubiläumsausgabe”, das Blog-Teleskop Nummer 10 findet sich diesmal gleich nebenan: Ludmila von Hinterm Mond gleich Links hat sich diesmal umgesehen was es bei den Astro-Blogs für Neuigkeiten gibt. Und wer auch mal eine Ausgabe des Teleskops beherbergen möchte, der soll mir Bescheid sagen.
Wie so oft zum Ausklingen der Woche: Ein Hinweis der kulturellen Art.
Der südafrikanische Rechtsanwalt und ehemalige Präsident Nelson Rolihlahla Dalibhunga Mandela erhielt den Friedensnobelpreis im Jahr 1993 gemeinsam mit dem ebenfalls ehemaligen Präsidenten Südafrikas Frederik de Klerk für “ihre Bemühungen um die friedliche Beendigung der Apartheid und den Aufbau eines demokratischen Südafrikas”.
Chris hat auf die Verleihung des Ig-Nobelpreises hingewiesen. Der Preis soll Arbeiten ehren, ‘die einem zuerst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringen’. Bei einer der dieses Jahr ausgezeichneten Arbeiten erinnerte ich mich, in der Presse schon darüber gelesen zu haben. Der Versuch war zugegebenermassen ungewöhnlich, aber die Idee ausserordentlich kreativ.
Der ägyptische Schriftsteller Nagib Mahfouz erhielt den Literaturnobelpreis als “Wegbereiter neuer sozialkritischer ägyptischer Erzählkunst zwischen Tradition und Moderne” .



